Mielenhausen: Feuerwehren mussten zu Nachlöscharbeiten an zerstörtem Wohnhaus

Hann. Münden: Glutnester nach Großbrand

Mielenhausen. Zu Nachlöscharbeiten an dem niedergebrannten Wohnhaus in Mielenhausen wurden gestern Feuerwehrleute aus Hann. Münden und Mielenhausen alarmiert.

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Wohnhaus bei Brand zerstört - keine Verletzten

Nach Auskunft von Hann. Mündens Ortsbrandmeister Eike Schucht löschten die Brandschützer von der Drehleiter aus zwei Glutnester im Dachstuhl ab. Die Feuerwehrleute mussten von außen löschen, weil das Gebäude wegen Einsturzgefahr nicht betreten werden darf.

Mit einer Wärmebildkamera prüften die Feuerwehrleute, ob noch weitere Glutnester im Gebäude vorhanden sind. Das sei nicht der Fall gewesen, sagte Schucht. Mielenhäuser Feuerwehrleute kontrollierten gestern zur Sicherheit weiterhin den Brandort.

Die Brandermittler der Kriminalpolizei wollten gestern ihre Arbeit aufnehmen, mussten aber wegen der Einsturzgefahr des Hauses wieder abrücken. Wie berichtet, war das Gebäude am Sonntag gegen 14 Uhr aus noch ungeklärter Ursache in Brand geraten. Verletzt wurde niemand, die Bewohner waren zum Zeitpunkt des Feuers nicht zuhause. Der Schaden wird auf über 150 000 Euro geschätzt.

(kri)

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