Gründung erfolgreich: Turmbau hat nach zweitem Anlauf eine Fördergemeinschaft

Gute Chance für Schanze

Der Vorstand: von links Dritter Vorsitzender Reinhold Heck, Beisitzer Helmut Saehrendt, Schatzmeister Peter Israel, Schriftführerin Christine Michalek, Kassenprüferin Brundhilde Schäfer, zweiter Vorsitzender Heiko Fischer, Beisitzerin Antje Jahn, Beisitzer Bernhard Schäfer, Beisitzer Gunnar Steinmann, Versammlungsleiter bis zur Wahl Ronald Schminke, Beisitzer Rüdiger Riedel, Vorsitzender Dr. Manfred Albrecht und Kassenprüfer Günter Fraatz. Foto: Siebert

Hann. Münden. Im zweiten Anlauf wurde der Verein „Schutz- und Fördergemeinschaft Tillyschanze“ mit 32 Mitgliedern gegründet und ein Vorstand gewählt. Bereits im November sollte es soweit sein – doch die Satzung wies einige Formfehler auf.

Den Vorsitzenden Dr. Manfred Albrecht unterstützen der zweite Vorsitzende Heiko Fischer, der dritte Vorsitzender Reinhold Heck, die Schriftführerin Christine Michalek, der Schatzmeister Peter Israel sowie die Beisitzer Antje Jahn, Helmut Saehrendt, Bernhard Schäfer, Rüdiger Riedel und Gunnar Steinmann. Zu Kassenprüfern wurden Brunhilde Schäfer und Günter Fraatz gewählt. Alle Gewählten bekundeten einen engen Bezug zur Tillyschanze.

Höhe des Jahresbeitrags

Der Jahresbeitrag wurde auf 20 Euro festgelegt, Unternehmen zahlen 50 Euro. „Den Beitrag haben wir bewusst niedrig gehalten, um möglichst vielen Menschen die Möglichkeit einer Mitgliedschaft zu geben“, erklärte Albrecht.

Albrecht freute sich, den Mitgliedern mitzuteilen, dass die Tillyschanze als Baudenkmal ausgewiesen ist. Das heißt, die Restaurierung ist förderungswürdig. Eine Begehung des Geländes mit Vertretern der Stadt steht zuerst auf dem Plan. In einer Bestandsaufnahme sollen die notwendigen Arbeiten festgehalten werden. Außerdem möchte der Vorstand Einsicht in bisher erstellte Gutachten nehmen.

Dann soll ein Konzept entstehen, das sich fachmännisch mit wenig Geld verwirklichen lässt. Rüdiger Riedel sieht die Priorität darin, die Treppenanlage wieder so zu sichern, dass die Absperrungen verschwinden und Touristen sowie Brautpaare, die auf der Tillyschanze heiraten möchten, sich wieder ungehindert bewegen können.

Von Petra Siebert

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