Bauverein nimmt Göttinger Flüchtlinge in Münden und Dransfeld auf

+
Vereinbarung unterzeichnet: Bauverein-Geschäftsführer Jörg Wieland und Göttingens Sozialdezernentin Dr. Dagmar Schlapeit-Beck (SPD) unterschrieben die Vereinbarung. Mit auf dem Foto sind die Bauverein-Vorstandsmitglieder Rolf Vogt, Sabine Dzukowski sowie Integrationslotsin Nortrud Riemann (von links).

Hann. Münden. Die Wohnungsgenossenschaft Bauverein Hann. Münden wird der Stadt Göttingen Mietwohnungen für maximal 50 Flüchtlinge zur Verfügung stellen.

Am Donnerstagnachmittag unterzeichneten der Geschäftsführer des Bauvereins, Jörg Wieland, und die Sozialdezernentin der Stadt Göttingen, Dr. Dagmar Schlapeit-Beck (SPD), eine entsprechende Vereinbarung.

Die Flüchtlinge sollen möglichst dezentral in Bauverein-Miethäusern in Hann. Münden und Dransfeld untergebracht werden. Die Miete trägt die Stadt Göttingen. Außerdem zahlt die Stadt Göttingen dem  Bauverein für die Betreuung der Flüchtlinge eine Pauschale. Wie hoch dieser Betrag ist, nicht mitgeteilt.

Der Bauverein wird im Rahmen des Mietverhältnisses die Flüchtlinge bei Behörden-, Bank- und Versicherungsangelegenheiten sowie Gesundheitsfragen betreuen.

Als Ansprechpartnerin und Integrationslotsin wird Nortrud Riemann den Bauverein unterstützen. (kri)

Schlagworte zu diesem Artikel

Kommentare

Unsere Kommentarfunktion wird über den Anbieter DISQUS gesteuert. Nutzer, die diesen Dienst nicht verwenden, können sich hier über das alte HNA-Login anmelden.

Hinweise zum Kommentieren:
In der Zeit zwischen 17 und 9 Uhr werden keine neuen Beiträge freigeschaltet.

Auf HNA.de können Sie Ihre Meinung zu einem Artikel äußern. Im Interesse aller Nutzer behält sich die Redaktion vor, Beiträge zu prüfen und gegebenenfalls abzulehnen. Halten Sie sich beim Kommentieren bitte an unsere Richtlinien: Bleiben Sie fair und sachlich - keine Beleidigungen, keine rassistischen, rufschädigenden und gegen die guten Sitten verstoßenden Beiträge. Kommentare, die gegen diese Regeln verstoßen, werden von der Redaktion kommentarlos gelöscht. Bitte halten Sie sich bei Ihren Beiträgen an das Thema des Artikels. Lesen Sie hier unsere kompletten Nutzungsbedingungen.

Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach drei Tagen geschlossen.