Zwei Brandorte

Brände in Hann. Münden: Das ist der Stand der Ermittlungen

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Ende Juli und Anfang August hatte es in Hann. Münden gebrannt.

Hann. Münden – Weiter ist unklar, wie es zu den Bränden in der Mündener Altstadt am 30. Juli und im Mündener Ortsteil Hermannshagen am 3. August kommen konnte.

Die Ermittlungen seien noch nicht abgeschlossen, teilte Jasmin Kaatz, Sprecherin der Polizeiinspektion Göttingen, auf Anfrage unserer Zeitung mit.

Am vergangenen Mittwoch sei der Brandort am Kirchplatz von einem Experten der Brandursachenkommission (BUK) des Landeskriminalamtes Niedersachsen aus Hannover begutachtet worden. Das Ergebnis dieser Untersuchung müsse jetzt abgewartet werden.

Am Kirchplatz in der Mündener Altstadt hatte es in der Nacht zu Dienstag, 30. Juli, gebrannt. Von einem brennenden Müllcontainer hatte das Feuer auf ein Wohnhaus mit einem Café übergegriffen. Verletzt wurde niemand. Der geschätzte Gesamtschaden beträgt nach Angaben von Kaatz mehrere zehntausend Euro.

Auch die Ursache für die beiden Brände in einem Wohnhaus in Hermannshagen am Samstag, 3. August, ist noch nicht geklärt.

Dort hatte es in einem Keller erst nachts gebrannt und ein weiteres Mal am frühen Morgen. Auch in diesem Fall sei niemand verletzt worden. Aufgrund der festgestellten Gesamtumstände schließe die Mündener Polizei Brandstiftung nicht aus, so Kaatz. Die Ermittlungen dauerten an.  ems

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