Zum Schutz vor der Seuche

Ebola: ASB spendet Geld für Hilfsmittel

Hann. Münden. 2500 Euro hat der Kreisverband Göttingen vom Arbeiter-Samariter-Bund (ASB) an eine ASB-Klinik in Gambia gespendet, um dort Mitarbeiter und Patienten vor der tödlichen Seuche Ebola zu schützen.

Die Krankheit breitet sich in Afrika aus und wird nach Angaben des ASB wohl auch bald die Klinik in Gambia, das ASB-Health Center, gefährden.

Aus diesem Grund hat der Kreisverband Göttingen sofort geholfen. „Mit unserem Beitrag möchten wir die Kollegen in Gambia unterstützen und den Klinikbetrieb aufrechterhalten“, erklärt Kreisgeschäftsführer Nils Borcherding.

Gudrun Lehmbeck von der ASB-Station in Gambia bat die niedersächsischen ASB-Gliederungen um Hilfe, da es in ihrer Klinik in Gambia an Schutzanzügen, Einmalhandschuhen, Desinfektionstüchern, Fieberthermometern und Personal fehle.

Das ASB-Health Center ist eine zentrale Anlaufstelle für kranke Menschen und als solche von einer Epidemie besonders bedroht. Ein Schwerpunkt der Klinik ist das kostenlose Operieren von mittellosen Kindern mit schweren Krankheiten am Kopf.

Der Kreisverband Göttingen bittet um Spenden für das ASB- Health Center in Gambia. (nic)

• Spendenkonto:  ASB Gambia, Verwendungszweck: „Ebola“, Sparkasse Lüneburg, IBAN: DE48 2405 0110 0000 0313 44, BIC: NOLADE21LBG.

Rubriklistenbild: © AFP

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