Ausbau der Kapazitäten in Planung

Ein Coronafall pro 1000 Tests in Hann. Münden

Unser Bild zeigt Peter Schüller, Betreiber des Bahnhofs, Dr. Jens Herbort, Rosen Apotheke, Niels Borcherding, ASB-Geschäftsführer, Tobias Vogeley, Wirtschaftsförderer Hann. Münden, Bürgermeister Harald Wegener und Unternehmer Helmar Laddach am Corona-Schnelltestzentrum Hann. Münden.
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Bei der Vorbereitung für den Start: Unser Bild zeigt Peter Schüller, Betreiber des Bahnhofs, Dr. Jens Herbort, Rosen Apotheke, Nils Borcherding, ASB-Geschäftsführer, Tobias Vogeley, Wirtschaftsförderer Hann. Münden, Bürgermeister Harald Wegener und Unternehmer Helmar Laddach (von links), die hinter dem Testzentrum am Bahnhof Hann. Münden stehen.

Die Stadtverwaltung Hann. Münden plant, das Angebot an Coronaschnelltests in der Stadt auszuweiten. Dafür soll ein zweites Zentrum in der Rathaushalle entstehen.

Der Ausbau der Corona-Schnelltestzentren ist nicht nur in Göttingen sondern auch in Hann. Münden geplant, wie die Verwaltung und der ASB auf Nachfrage informieren. Seit Eröffnung des Schnelltestzentrums am Bahnhof sind demnach mehr als 1500 Tests gemacht worden.

Von den derzeit drei Testplätzen könne auf fünf aufgestockt werden und so 75 Tests pro Stunde erfolgen. Zusätzlich könnten die Öffnungszeiten verlängert werden, auch auf sonntags. So sollen täglich 1000 bis 2000 Tests möglich sein. Derzeit könne die Nachfrage gut bedient werden, weshalb eine Erweiterung noch nicht nötig sei.

Ein weiteres Testzentrum soll in der Innenstadt in der unteren Rathaushalle entstehen. Mit Genehmigung des Gesundheitsamts wäre eine kurzfristige Inbetriebnahme möglich.

„Auf 1000 Tests im Corona-Testzentrum Hann. Münden am Bahnhof kommt ein positiver Corona-Fall“, sagt Leiter Nils Borcherding. In Göttingen sind laut Sozialdezernentin Petra Broistedt 0,5 Prozent der Testergebnisse positiv.

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