Feurige Musik vom Balkan

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Die Band Palladim ist temperamentvoll und weckt die Lust auf Urlaub am Mittelmeer mit. Am Samstag spielte sie im Café Aegidius.

Hann. Münden. Zum herrlichen Sommerwetter vom Wochenende passte am Samstagabend die Musik der Göttinger Band Palladim.

Sie erweckten im Café Aegidius den Eindruck von Urlaub am Mittelmeer. Klänge vom Balkan, osteuropäische Gesänge und viel gute Laune machen die Band aus.

Palladim, das sind die Sängerin Sabine Mariß, die außerdem Klarinette und das außergewöhnliche Wippkordeon, ein halbes Akkordeon, spielt, der in Transsylvanien aufgewachsene Justin Ciuche an der Violine, der zwar gut Deutsch spricht, das von sich selbst aber nicht glaubt und darum auf Englisch erklärte, worum es in den Liedern geht und immer einen Scherz auf den Lippen hat. Martin Tschoepe am Kontrabass sorgt immer für den richtigen Takt und spielt sein Instrument so, dass es Justin Ciuche vom Klang her manchmal an seine Schwiegermutter erinnert, wie er auf der Bühne erzählt.

Zur Band gehören außerdem Sven von Samson, der Schlagzeug spielt und verschiedene Percussion-Instrumente und interessante Ideen hat, um die von ihm gesuchten Klänge aus seinen Instrumenten herauszuholen und Detlef Landeck, neu in der Band, aber schon bestens eingespielt am Akkordeon. Palladim spielen außergewöhnliche Musik: Jiddische Klezmer, feurige Balkangrooves, Balladen in fremden Sprachen und osteuropäische Volkslieder mit fröhlichen und temperamentvollen Melodien. (zwh)

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