„KunstNetz“

Malerei und Skulpturen: „KunstNetz“ lädt in Hann. Münden zur Ausstellung ein

Ein Kunstwerk der Künstlerin Gabriele Greinke aus Kassel.
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Die Künstlerin Gabriele Greinke aus Kassel stellt ihre Werke an der Lohstraße 3 aus (Bildausschnitt).

Eine neue Aussstellung stellt der Verein „KunstNetz“ in Hann. Münden vor. Diese wird am 10.07.2020 eröffnet. Der Titel lautet „Malerei und Skulptur im Zweiklang“.

Der Hann. Mündener Verein „KunstNetz“ lädt für Freitag, 10.07.2020, ab 16 Uhr zur nächsten Ausstellung in die Ausstellungsräume an der Lohstraße 3 ein, teilt die erste Vorsitzende Lore Puntigam mit. Zu sehen ist die Ausstellung bis Sonntag, 19. Juli.

Unter dem Titel „Malerei und Skulptur im Zweiklang“ zeigt das Mündener „KunstNetz“ laut Mitteilung eine interessante Begegnung von Bildern und Objektkunst. Gabriele Greinke aus Kassel (Vereinsmitglied) hat den Keramik-Künstler Heiko Schulze aus Kassel gewinnen können, mit ihr zusammen auszustellen.

Ausschnitt eines Werkes von Künstler Heiko Schulze.

Ausstellung in Hann. Münden: „Neue Wege beschritten“

Wundersame, surrealistische Landschaften und Pflanzen sind häufig in den Bildern von Gabriele Greinke zu finden. In dieser Ausstellung präsentiert sie ihr neues Projekt: „Für das Jahr 2020 habe ich neue Wege beschritten und mich auch in die Welt von geometrischen Formen und kräftigen Farben gewagt“, sagt die Künstlerin. Herausgekommen sind dabei zahllose, kleinformatige und sehr unterschiedliche Ölbilder, teils abstrakt, teils gegenständlich. Das Ziel sei erreicht und werde auf 400 Kunstkarten und unzähligen Bildern vorgestellt.

Die Tonskulpturen von Heiko Schulze bilden dazu einen Gegenpart. Der Künstler beschreibt seine Arbeiten so: „Ich baue menschenähnliche Figuren, die sich seriell ähneln, aber von denen jede durch ihre individuellen Unterschiede auch ein eigener Typus, Charakter ist. Sie sind wie die Menschen“ sagt Schulze.

Vertrautheit und Unterschiedlichkeit im Fokus

Ihre Ähnlichkeit schaffe Vertrautheit und gebe Sicherheit. Ihre Unterschiedlichkeit sorge für Interesse und Attraktion. Und das scheinbar Ähnliche werde von jedem Betrachter wiederum anders gesehen und interpretiert. Somit liege der wesentliche Aspekt seiner keramischen, gestalterischen Arbeit eigentlich in der Wahrnehmung des Betrachters und in der gemeinsamen, kommunikativen Auseinandersetzung mit dem Gesehenen.

Hygienevorschriften: Eingelassen werden maximal acht Gäste gleichzeitig, Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes ist Pflicht.

von sta

Öffnungszeiten

Lohstraße 3: Freitag, 10. Juli, von 16 bis 19 Uhr; Samstag und Sonntag 11./12. Juli, 11 bis 17 Uhr; Donnerstag bis Sonntag, 16. bis 19. Juli, 11 bis 17 Uhr. Der Eintritt zu der Ausstellung ist frei.  

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