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Ziel: Forstbotanischer Garten soll wieder Kleinod werden

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Von: Petra Siebert

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Dem Alter sind beim Helfen keine Grenzen gesetzt. Von Kindern bis zu älteren Menschen haben mitgemacht.
Dem Alter sind beim Helfen keine Grenzen gesetzt. Von Kindern bis zu älteren Menschen haben mitgemacht. © Petra Siebert

Freiwillige waren beim Arbeitseinsatz im Forstbotanischen Garten in Hann. Münden dabei. Ziel ist es, das Kleinod wieder schönzumachen. Weitere Einsätze sind geplant.

Hann. Münden – In Arbeitskleidung, mit Arbeitshandschuhen, Rosen- und Astscheren, Harken, Spaten, Grabgabel, Freischneidern, Teleskopsägen und Schubkarren ausgestattet, leisteten am Samstag Frauen, Männer und Kinder einen Arbeitseinsatz im Forstbotanischen Garten. Aufgerufen dazu hatte der Freundeskreis Forstbotanischer Garten (FBG). Dieser engagiert sich seit einiger Zeit für den Botanischen Garten und unterstützt damit das Forstamt Münden, den Eigentümer des Kleinods, mit Pflegearbeiten.

In kleinen Gruppen aufgeteilt, wurden von den 15 Beteiligten Wurzelbrut von Essigbaum und Brombeeren entfernt, einige Bäume von Efeubewuchs befreit und die Naturverjüngung von Esche, Ahorn, Eiche und Linde beseitigt. Denn das langfristige Ziel ist es, botanische Besonderheiten zu pflanzen und zu erhalten. Auch wurde aus Sicherheitsgründen einiges an Totholz entfernt. Wie Sprecherin Dr. Anne Hafer erwähnte, sind pro Jahr drei bis vier Arbeitseinsätze geplant. Interessierte können jederzeit dazu kommen. (Petra Siebert)

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