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Hann. Münden: „Gala des Tanzes“ mit 400 Zuschauern

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Von: Per Schröter

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Alina Rau tanzt „Der Zauberschuh“ bei der Gala in der Sporthalle des Grotefend-Gymnasiums.
Alina Rau tanzt „Der Zauberschuh“ bei der Gala in der Sporthalle des Grotefend-Gymnasiums. © Per Schröter

Nach der Corona-Pause war es wieder so weit: Die Gala der Ballettschule Udo Wandtke in Hann. Münden wurde veranstaltet. Es waren etwa 400 Zuschauer da.

Hann. Münden – Riesenstimmung herrschte am Samstagnachmittag in der Sporthalle des Mündener Grotefend-Gymnasiums, wo die Ballettschule Udo Wandtke vor rund 400 begeisterten Zuschauern die 23. Auflage ihrer beliebten „Gala des Tanzes“ präsentierte.

Hann. Münden: 23. Auflage der Tanzgala

„Es ist ein unfassbares Gefühl, nach zwei Jahren Corona-Pandemie und insgesamt sogar drei Jahren Pause wieder hier zu sein“, freute sich Moderatorin Julia Wandtke, die durch das Programm führte. Und das konnte sich wahrlich sehen lassen. In einem Potpourri aus Ballett, klassischem Tanz, modernen Elementen und sogar Improvisationstanz zeigten die Mitglieder der Ballettschule Udo Wandtke (und in Gastauftritten auch des DSC Dransfeld und der Ballettschule Tschapek aus Schwerin) in liebevoll choreographierten Tänzen, was sie sich seit der letzten Gala vor drei Jahren so alles erarbeitet haben.

Klassische Stücke aber auch Filmmusik

Das musikalische Repertoire erstreckte sich dabei von klassischen Stücken wie „Don Quichotte“, „Carmen“ oder dem „Wasserballett“ von Johann Strauß über Filmmusik aus „Die Eiskönigin“, „Das Dschungelbuch“, „The Avangers“ oder „Chicago“ bis hin zu Gassenhauern wie „In Zaire“ von Johnny Wakelin oder „Thriller“ von Michael Jackson. Neben Tanz und Musik wussten aber auch die teils aufwändigen, teils lässigen, aber immer hundertprozentig zum jeweiligen Tanz passenden Kostüme zu überzeugen. Den emotionalen Höhepunkt bildete nach mehr als zwei begeisternden Stunden das große Finale, bei dem alle Mitwirkenden zusammen zu „Feiern im Regen“ von den Toten Hosen tanzten. Am Ende durften sich die Organisatoren um Regisseur Udo Wandtke über eine rundum gelungene Veranstaltung freuen, die ihrem Namen „Gala des Tanzes“ alle Ehre machte. (Per Schröter)

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