„Konzept für den Wall ist gut“

Hann. Münden: Gastronomen pro Weihnachtsmarkt

Der Aufbau schreitet voran: Immer mehr Stände für den Mündener Weihnachtsmarkt stehen bereits.
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Der Aufbau schreitet voran: Immer mehr Stände für den Mündener Weihnachtsmarkt stehen bereits.

Weihnachtsmarkt Hann. Münden: Der Deutsche Hotel- und Gaststättenverband (Dehoga) in Hann. Münden hat sich hinter die Pläne in den Wallanlagen gestellt.

Hann. Münden – Der Deutsche Hotel- und Gaststättenverband (Dehoga) in Hann. Münden hat sich hinter die Pläne der Stadt Hann. Münden gestellt, den Weihnachtsmarkt in die Wallanlagen am Rand der Innenstadt zu verlegen.

Das Konzept, das die Hann. Münden Marketing GmbH (HMM) mit Tourismusmanager Matthias Biroth ausgearbeitet habe, sei gut, sagte Guido Einecke, Vorsitzender des Dehoga-Kreisverbandes Hann. Münden. Es sei die Aufgabe der HMM, etwas dafür zu tun, dass auch in den touristisch „toten Monaten“ Hann. Münden für Gäste attraktiv werde.

Der Lichterzauber mit den vielen beleuchteten Figuren in der Stadt und auch in den Wallanlagen habe im vergangenen Winter zahlreiche Besucher nach Hann. Münden gezogen. Viele hätten die Figuren auch fotografiert und die Bilder über die sozialen Medien verbreitet, sodass Hann. Münden damit weit über seine Grenzen hinaus bekannt geworden sei.

„Den Weihnachtsmarkt jetzt in die Wallanlagen zu verlegen, sei genau das Richtige.“ Er habe damit eine attraktivere Lage als bisher, und liege immer noch nahe genug an der Altstadt, sodass die Besucher anschließend durch die Innenstadt bummeln und in den Gasthäusern einkehren können.

„Ich bin überzeugt, das wird ein richtig schöner Weihnachtsmarkt“

Der Mündener Dehoga-Kreisverband werde das Konzept auch damit unterstützen, dass er eine zusätzliche Lichtfigur sponsern werde. „Ich bin überzeugt, das wird ein richtig schöner Weihnachtsmarkt“, sagt Einecke. Im Übrigen wende sich der Verband dagegen, wie der Tourismusmanager Biroth teilweise in der öffentlichen Diskussion vor allen auch in den sozialen Medien angegangen werde. Das sei zum Teil „eine Unverschämtheit“. Biroth arbeite im Auftrag der HMM für die Stadt. „Man kann anderer Meinung sein, aber wir sollten es mit dem Markt im Wall versuchen.“ Rund 30 Hotels und Gaststätten aus dem Altkreis sind nach Eineckes Angaben in dem Mündener Dehoga-Verband organisiert. (Ekkehard Maaß)

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