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Hann. Münden: Hinweistafel klärt über HNA-Pflanzaktion im Stadtwald auf

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Von: Petra Siebert

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Annika Meier, stellvertretende Leiterin des Betriebes Stadtwald zusammen mit Nils Calik, Mediaberater der HNA in Münden und Initiator der Aufforstungsaktion, vor der Sponsorentafel.
Annika Meier, stellvertretende Leiterin des Betriebes Stadtwald zusammen mit Nils Calik, Mediaberater der HNA in Münden und Initiator der Aufforstungsaktion, vor der Sponsorentafel. © Petra Siebert

Ende April gab es im Stadtwald Hann. Münden eine Pflanzaktion der HNA. Zeit, Bilanz zu ziehen. Die 2000 Bäume gedeihen gut, heißt es von der Försterin.

Hann. Münden – „Ich freue mich, dass die Herznuss- und Bergahornbäumchen sowie die Douglasien super angegangen sind“, sagt Annika Meier, stellvertretende Leiterin des Betriebes Stadtwald. Damit meint sie die am 04.04.2022 gesetzten 2000 jungen Bäume einer Aufforstungsaktion der HNA und des Mündener Stadtwaldes. Es wurden diese Baumarten gewählt, weil sie sich wegen fehlender Mutterbäume nicht von Natur aus dort einfinden.

Hann. Münden: Tafel weißt auf Aufforstungsaktion im Stadtwald hin

60 Teilnehmer, darunter viele Familien mit Kindern, waren dem Aufruf zu der Pflanzung im Mündener Stadtwald gefolgt. Damit wurde ein Teil des ein Hektar großen Waldstücks wieder gut bestückt. Denn die Stürme und der Borkenkäfer haben diesen und vielen anderen Flächen im Stadtwald in den vergangenen Jahren großen Schaden zugefügt.

Unternehmen aus der Region haben die Baumsetzlinge gesponsert. Diese Sponsoren sind auf einer Tafel, die kürzlich vor dem Waldstück aufgestellt wurde, genannt.

Gespendet haben die Firma DOS – Software-Systeme GmbH, die VHM – Versorgungsbetriebe Hann. Münden, der Gemeinnützige Bauverein, Fuchs Immobilien, Benary beauty inside, Tischlerei Schellenberger, die Tierarztpraxis am Feuerteich und Zeit für Dich. Außerdem sind auf der Tafel drei QR-Codes von Wanderrouten angezeigt, die eingescannt werden können.

Region hilft beim Gedeihen der Bäume im Mündener Stadtwald

„Der Regen hat‘s gebracht“, betont Annika Meier. Die Blätter der Herznuss sind grün und schon gut sichtbar. Gemeinsam mit der natürlichen Verjüngung mit Lärchen, Birken und Fichten wird dort ein Mischwald entstehen, in dem sich die durch den menschgemachten Klimawandel ergebenden Risiken auf eine wesentlich größere Anzahl an Bäumen mit verschiedenen Eigenschaften verteilen. (Petra Siebert)

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