Denkmal-Kunst-Festival zeigt Spendenstand und Spender im Sch(l)aufenster

Hann. Münden: Das Spendenbarometer steigt

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Der Spendenstand fürs DKKD zum Ablesen: Im Schlaufenster in der Rosenstraße wird das „Spendenbarometer“ immer wieder aktualisiert.

Schon rund 28.000 Euro seien eingegangen meldet der Verein DenkmalKunst, der das gleichnamige Festival vorbereitet.

Einen Blick auf den aktuellen Spendenstand kann man in der Mündener Altstadt werfen: Der Verein hat im ehemaligen Geschäft Leder Müller in der Rosenstraße ein „Sch(l)aufenster“ dekoriert. In dem Schaufenster wird übers Denkmal-Kunst-Kunst-Denkmal-festivals (DKKD) informiert und der Stand des Spendenbarometers sowie die Liste der Spender werden dort immer wieder aktualisiert.

Die Chancen stünden derzeit recht gut, die restliche Summe in den noch verbleibenden vier Monaten bis zum Start des Festivals am 28. September erreichen zu können, so der Verein. Ziel sei es, rund 50 000 Euro über Spenden zusammenzubekommen. Ein weiterer großer Teil der Festivalkosten muss über den Kartenverkauf finanziert werden.

Hermann Staub, 2. Vorsitzender des Trägervereins DenkmalKunst ist dankbar für die so große Unterstützung der ehrenamtlichen Organisatoren des Festivals durch Privatpersonen und Wirtschaftsunternehmen. Doch er ergänzt: „Das Festival ist in jeder Hinsicht eine große Herausforderung. Arbeitslast und Verantwortung sind für alle Beteiligten im Hintergrund groß. Aber die große Resonanz, die wir erfahren, hält uns alle bei der Stange und wir fiebern dem Herbst entgegen.“

Spender und Sponsoren werden auch nach und nach auf der DKKD-Website genannt (denkmalkunst-kunstdenkmal.de/hann-muenden). Alle Förderer werden später zudem im Programmheft des Festivals aufgeführt.

Die Spendengelder würden in erster Linie für die Finanzierung von Marketingmaßnahmen und Abendveranstaltungen verwendet. Sie müssen - wie in der Vergangenheit - selbst erwirtschaftet werden.

Die Hälfte der anfallenden Kosten werde durch den Kartenverkauf finanziert. Bezahlt werden müssen zum Beispiel Künstlergagen, Licht- und Tontechnik, Gema-Gebühren, Abgaben an die Künstlersozialkasse und Kosten, die durch die Organisation von Abendveranstaltungen entstehen.

Die Karte, die während des ganzen Festivals für alle Ausstellungen und alle Begleitveranstaltungen gilt, kostet 35 Euro im Vorverkauf. Ab Beginn des Festivals ist sie für 38 Euro zu haben.

Der Vorverkauf fürs DKKD läuft bei:

.  der Buchhandlung Hella Winnemuth, Hann. Münden, Rosenstraße/Ecke Burgstraße,

.  den Geschäftsstellen der VR-Bank in Südniedersachsen,

.  der Tourist-Information, Rathaus Hann. Münden, Lotzestraße,

.  im Hotel Aegidienhof, Hann. Münden, Aegidienstraße und

.  über Tickets Dransfeld – Göticket, http://www.goeticket.de (online oder per Telefon: 0 55 02/910 91 42).

Außer der Dauerkarte kann man auch Tageskarten erwerben.

Es gibt zwei verschiedene: Das „Tagesticket Kunst & Veranstaltungen“ ist personalisiert, gültig für alle Ausstellungsorte und Abendveranstaltungen eines bestimmten Tages und kostet 15 Euro.

Das „Tagesticket Kunst“ ist ein reines Ausstellungsticket, gültig für alle Ausstellungsorte an einem bestimmten Tag, aber ohne Abendveranstaltungen – eine Ergänzung am Abend, wenn man doch noch in eine Veranstaltung möchte, ist möglich. Preis: fünf Euro.  

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