Gastrednerin: Unipräsidentin Beisiegel

Süffiges Festbier und phänomenale Rhythmen beim Stapelessen

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Es ist angezapft: Bürgermeister Harald Wegener, Carina Henne vom Einbecker Brauhaus und Axel Grünewald (rechts) von den Zentralen Diensten der Stadt.

Hann. Münden. Der Festbieranstich war perfekt und das Essen schmeckte gut: So konnten die Gäste das Stapelessen in der geschmückten Rathaushalle in Hann. Münden genießen.

Es war die 33. Stapelmahlzeit, zu der die Stadt eingeladen hatte und die mit Fanfarenklängen des Drums & Bugle Corps „Red Stars“ eröffnet wurde. Bevor der gut gelaunte Bürgermeister Harald Wegener einen gelungenen Bieranstich präsentierte, begrüßte er die vielen Gäste.

Kontaktpflege: Frank Stryga (ehrenamtlicher Partnerschaftsbeauftragter in Münden, von links), Monika Szwarocka-Loba (Chelmno), Janusz Blazejewicz (Chelmno), Monika Rodzik (Stiftung der Europäischen Jugendbegegnungsstätte Kurt-Schumacher-Haus in Chelmno), Heinz Weigel (Bürgermeister Oberviechtach) und Ehefrau Agnes Weigl.

Dabei waren unter anderen seinen Amtsvorgänger Klaus Burhenne, Vertreter der Partnerstädte aus Chelmno und Oberviechtach, Gäste aus Politik, Wirtschaft, dem Handwerk, Vereinen, der Schulen, der Kirchen und Behörden. Er dankte den Mitarbeitern der Verwaltung für die Vorbereitung des Festes, dem Team des Ratsbrauhauses sowie dem Blumenhaus Wenzel für den floralen Schmuck.

Eine besondere Freude war es für Wegener, die Gastrednerin Prof. Dr. Ulrike Beisiegel, Präsidentin der Georg-August-Universität Göttingen, zu begrüßen. Sie beleuchtete im Festvortrag die regionale Rolle einer Forschungsuniversität. Mit Begeisterung stellte sie die Universität mit ihren 13 Fakultäten vor. Einen Schwerpunkt legte sie auf den Bereich Südniedersachsen-Innovationscampus (SNIC), ein Europäischer Fonds für regionale Entwicklung. SNIC stellt die dringend erforderliche Maßnahme für den Wirtschafts- und Lebensraum Südniedersachsen dar, um die Wettbewerbs- und Innovationsfähigkeit der gesamten Region zu fördern, sowie der Abwanderung von Fachkräften entgegen zu wirken.

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