Mit Harfenklang auf eine mystische Reise

Die Harfenistinnen (von links): Bettina Kallausch, Valerie Liese und Bettina Schröter spielten auf selbstgebauten Instrumenten. Foto: Huck

Hann. Münden. Mit nach Atlantis, nach England, Irland und in die Renaissance nahmen Bettina Kallasuch, Valerie Liese und Bettina Schröter ihre Zuhörer am Freitagabend im Klanghaus in Hann. Münden.

Die drei Harfenistinnen ließen ihre Instrumente singen, drei in wertvoller Handarbeit gefertigte böhmische Hakenharfen. Bettina Kallausch spielte außerdem auf der Gemshornflöte, Bettina Schröter verzauberte die Zuschauer mit ihrem Gesang. „Wir nehmen Sie mit in eine mystische Welt aus Klang und Farbe“, kündigte Bettina Kallausch an, die sowohl die Harfenlehrerin von Valerie Liese als auch die ehemalige Lehrerin von Bettina Schröter ist.

Stimmungsvoller Kerzenschein im Klanghaus schaffte das perfekte Ambiente für die Musik, die so manches Mal aus einer anderen Welt zu kommen schien. Zwischendurch las Lore Puntigam herbstliche Verse, unter anderem das Gedicht „Verklärter Herbst“ von Georg Trakl. (zwh)

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentare

Unsere Kommentarfunktion wird über den Anbieter DISQUS gesteuert. Nutzer, die diesen Dienst nicht verwenden, können sich hier über das alte HNA-Login anmelden.

Hinweise zum Kommentieren:
In der Zeit zwischen 17 und 9 Uhr werden keine neuen Beiträge freigeschaltet.

Auf HNA.de können Sie Ihre Meinung zu einem Artikel äußern. Im Interesse aller Nutzer behält sich die Redaktion vor, Beiträge zu prüfen und gegebenenfalls abzulehnen. Halten Sie sich beim Kommentieren bitte an unsere Richtlinien: Bleiben Sie fair und sachlich - keine Beleidigungen, keine rassistischen, rufschädigenden und gegen die guten Sitten verstoßenden Beiträge. Kommentare, die gegen diese Regeln verstoßen, werden von der Redaktion kommentarlos gelöscht. Bitte halten Sie sich bei Ihren Beiträgen an das Thema des Artikels. Lesen Sie hier unsere kompletten Nutzungsbedingungen.

Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach drei Tagen geschlossen.