Kaliabwässer: Konferenz der Anrainerländer im Blickpunkt

Kassel/Hann. Münden. Dauerthema Salzabwässer durch den Kaliabbau: Ein wichtiger Termin ist Ende März, wenn der neue Bewirtschaftungsplan durch die sieben Werra-Weser-Anrainerländer beschlossen und der EU-Kommission vorgelegt werden soll.

Danach wird man schlauer sein, wie es mit einer möglichen Oberweser-Pipeline, vom Kasseler Kali-Unternehmen K + S beantragt, weitergeht. Das Raumordnungsverfahren ist vorerst gestoppt. Eine kurze Verzögerung im Verfahren sei nicht wirklich ein Problem, sagt Unternehmenssprecher Ulrich Göbel. Aber es gebe noch einige offene Fragen, auf jeden Fall werde die Entsorgungsfrage weiterhin ein ganz wichtiges Ziel sein.

Rubriklistenbild: © dpa

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