Kellerbrand und drei weitere Einsätze für Mündener Feuerwehr

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Hann. Münden. Unruhige Nacht und ein ebensolcher Morgen für die Hann. Mündener Feuerwehr: Neben einem Kellerbrand musste sie drei weitere Male ausrücken, wenn auch zu keinen großen Einsätzen.

Zu einem Kellerbrand in einem Wohnhaus "An der Rehbocksweide" wurde die Feuerwehr am frühen Morgen gerufen. Wieder einmal hatte ein Rauchmelder schlimmeres verhindert. Dieser alarmierte den Hausbesitzer, als eine Deckenlampe offenbar einen Kurzschluss hatte und die Zimmerdecke verschmorte. Starker Brandgeruch zog aus dem Keller ins Erdgeschoss. Die Mündener Feuerwehr unter der Einsatzleitung von Ortsbrandmeister Eike Schucht ging unter schwerem Atemschutz vor und demontierte die Lampe und Teile der Decke, die sehr heiß war. Anschließend wurde der Raum rauchfrei gemacht. Mit der Wärmebildkamera wurde letzte Glutnester aufgespürt.

Schon zuvor war die Mündener Wehr um 5:32 Uhr in einen Mündener Industriebetrieb nach Auslösung der Brandmeldeanlage gerufen worden. Hier war es glücklicherweise Fehlalarm. Um 8.21 Uhr dann eine weitere Alarmierung zu einem Altenheim in Hermannshagen. Auch hier Fehlalarm. Kurz danach eine weitere Alarmierung, um den Rettungsdienst bei einem Patiententransport zu unterstützen.

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