Kran steht für die neue Löwenbrücke

Am Mittwoch wird dieser Kran die sechs Betonteile für die neue Löwenbrücke an die richtige Position über die Fulda hieven. Foto: Krischmann

Hann. Münden. Am Mittwoch werden die sechs Spannbetonteile für die neue Löwenbrücke über die Fulda montiert. Der Kran steht für die Aktion bereit.

Monteure der Kranfirma Eisele aus Frankfurt a. Main haben am Dienstagvormittag auf der Zufahrtsstraße zum Tanzwerder in Hann. Münden einen Schwerlastkran aufgebaut. Dieser wird am Mittwochmorgen die sechs, 60 bis 70 Tonnen schweren Spannbetonteile für die neue Löwenbrücke an den Haken nehmen, berichtet Christoph Streck. Der Diplom-Ingenieur hat den Brückenbau im Auftrag der Stadt Hann. Münden geplant.

Für die Aktion in Münden hat der Kran einen Ballastaufbau von 165 Tonnen - als Gegengewicht zur Last, die zu heben ist. Beim Aufbau des Krans, das so genannte Aufrüsten, erhielten die Frankfurter Hilfe durch einen Autokran der Firma Knop-Autokrane aus Oberode. Das heimische Unternehmen wird der Firma aus Südhessen auch beim Abrüsten behilflich sein.

Der Standplatz für den Kran an der Straße zum Großparkplatz Tanzwerder habe gerade so gereicht, sagte ein Mitarbeiter der Frankfurter Firma. Dass der Platz ausreichte, sei im Vorfeld genau ausgerechnet worden. Die neue Löwenbrücke, die einige Meter abgerückt vom alten Bauwerk die Fulda überspannen wird, wird rund 30 Meter lang sein.

Die Fahrbahn selbst hat eine Breite von etwa acht Meter, drei Meter mehr als die Fahrbahn der jetzigen Löwenbrücke. Diese wird, wenn die neue fertig montiert ist, abgerissen.

Kran steht für die neue Löwenbrücke in Hann. Münden

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