Neues Format in Hann. Münden: Wirtschaft trifft Politik

Hann. Münden. Mit einem neuen Format, „Wirtschaft trifft Politik", will die Wirtschaftsförderung WWS in Hann.Münden kommunal relevante Themen weiter forcieren.

„Das ist eine gute Bühne, um Informationen zu bekommen“, sagt Noch-WWS-Geschäftsführer Rolf Bilstein. Zum Auftakt referierte Susann Lambrecht, Regionalleiterin von DaVita Süd-Niedersachsen, und beantwortete Fragen.

Was macht das Unternehmen DaVita? 

DaVita hat mit Wirkung zum 1. Oktober 2015 alle Dialyse- und Medizinischen Versorgezentren der insolventen Arbeiterwohlfahrt Gesundheitsdienste GmbH übernommen und die DaVita Süd-Niedersachsen GmbH gegründet.

Wieviel Mitarbeiter hat die Dialyse in Hann. Münden? 

Derzeit etwa 50. Susann Lambrecht betont, dass DaVita alle Arbeitsplätze erhalten habe.

Welche Ziele verfolgt DaVita in Münden? 

Es soll eine gemeinsame Strategie entwickelt werden mit dem Ziel, die medizinischen Angebote in Münden zu sichern und auszubauen. Genannt werden die Bereiche Kardiologie, Shunt-Zentrum und Onkologie. Die Chirurgie soll erhalten bleiben.

Wie sieht es mit Weiterbildung aus? 

DaVita plant eine eigene Akademie für berufliche Qualifikation und Weiterbildung mit deutschlandweitem Einzug.

Wer war beim ersten Treffen „Wirtschaft trifft Politik“ anwesend?

Mündener Sparkassen-Vorstand Thomas Scheffler, Moritz zu Dohna-Schlodien, Leiter Agrar der VR-Bank Südniedersachsen, Werner Pfütz, Geschäftsführer der Versorgungsbetriebe Münden, Ulrich Reichel, Fraktionschef der CDU Münden, Ronald Schminke, SPD-Landtagsabgeordneter.

DaVita ist ein US-Unternehmen aus dem Gesundheitswesen und betreibt weltweit über 2000 Dialysezentren.

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