Lage ist für Anrainer nicht bedrohlich

Folge von Niederschlägen: Pegelstände der Flüsse steigen

Mehr Wasser als zu regenarmen Zeiten: Die Fulda am Montagmorgen in Hann.Münden, am Pegel Bonaforth wurde um 7 Uhr ein Stand von fast vier Metern gemessen. Foto:  Welch

Hann.Münden. Die Niederschläge der vergangenen Tage ließ die Pegelstände der heimischen Flüsse steigen.

Aktualisiert um 18 Uhr.

Die Lage ist für Anrainer nicht bedrohlich, aber der Anstieg ist deutlich erkennbar, auch wenn am Montag im Laufe des Tages an Werra und Weser wieder Rückgänge zu verzeichnen waren. Die Fulda bei Bonaforth meldete Montagmittag einen Pegelstand von vier Metern, Samstagmorgen waren es 3,60 Meter, am Montagabend noch immer vier Meter. An der Weser in Hann.Münden wurden Montag früh 3,83 Meter gemessen, Samstag früh waren es noch 3,30 Meter, Montagabend 3,79 Meter.

Die Werra bei der Messstation Letzter Heller meldete Montagmittag einen Pegelstand von 3,07 Meter, Samstagvormmitag waren es noch 2,50 Meter, Montagabend 3,04 Meter. (awe)

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