Schule im Auefeld auf Reisen

Ausflug für alle dank Spenden: Schule im Auefeld auf Reisen

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Da freuten sie sich auf die Fahrt: Konrektorin Anke Herzmann und Rektor Bernhard Spiess bei der Präsentation des geplanten Ausfluges.

Hann. Münden. Anke Herzmann, stellvertretende Leiterin der Schule im Auefeld,  dankt dem Rock for Tolerance Team für die Unterstützung: So klappte es mit dem heiß ersehnten Schulausflug. 

Es war ein ehrgeiziges Vorhaben: „Wir, die gesamte Schule im Auefeld, hatten einen Traum: Einmal eine Schulfahrt mit allen zusammen an einen Ort am Meer“, berichtet Anke Herzmann.  Dass dieser Traum verwirklicht werden konnte, das habe die Schule Rock for Tolerance zu verdanken: Aus den beim vorigen Konzert gesammelten Spenden wurde die Schule im Auefeld unterstützt, sodass alle mitfahren konnten. Es sei ihr ein Anliegen, dies noch einmal ganz deutlich zu sagen, nachdem alle wieder glücklich vom Ausflug zurück sind - viele wären gerne noch länger geblieben. 

Die organisatorischen Arbeiten hatten bereits im Frühjahr 2017 begonnen, beschreibt es Herzmann. Es sollte Borkum werden.„Und wir merkten schnell, dass wir ein sehr kostenintensives Vorhaben in Angriff nehmen wollten.“

Viele Familien, so stellte sich heraus, würden Schwierigkeiten bei der Finanzierung bekommen.

Viele Einzelgespräche seien geführt worden. Es seien Ratenzahlungen vereinbart worden, „trotzdem war es schwierig“. Durch eine Kollegin sei die Schule auf Rock for Tolerance aufmerksam geworden. „In persönlichen Gesprächen wurden unser Projekt und die damit verbundenen Probleme beschrieben.“ Damit überzeugten die Initiatoren offensichtlich: Ganz unkompliziert habe die Schule dann durch Rock for Tolerance Spenden erhalten.

Darüber hinaus habe die Gruppe das Schulprojekt weitererzählt, „und so unterstützten uns auch das Spendenparlament sowie Markus Hepe als Privatperson sehr großzügig.“

Eveline Dijon vom Ritter der Rotwurst packte vom Brötchen bis zu Wurst, Süßigkeiten, Obst und Getränken eine Komplettverpflegung für die ganze „Besatzung“ zusammen, als es vom 4. bis zum 8. Juni nach Borkum ging ins Haus Waterdelle.

Alle seien mindestens einmal in der Nordsee baden gewesen. Der Strand, die Wellen, der Ort auf Borkum, die Strandpromenade mit dem bunten Treiben „waren super. Unsere Jüngsten aus dem Schulzweig „Geistige Entwicklung“ haben jede Aktivität mitgemacht, sei es die Strandolympiade oder die weiten Spaziergänge und natürlich die Wattwanderung“. Abends ging es immer noch mal auf den Spielplatz direkt vorm Haus.

„Wir haben es alle sehr genossen und sind unseren Spendern außerordentlich dankbar.“

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