15 Anschlüsse betroffen

Sperrung nach Wasserrohrbruch in der Hann. Mündener Altstadt

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Ein Loch vor der Haustür: Die Arbeiter der Versorgungsbetriebe waren am Mittwoch ab 16.45 Uhr im Einsatz.

Hann. Münden. In der Mündener Altstadt ist am Mittwochnachmittag ein Wasserrohr gebrochen. Die Versorgungsbetriebe Hann. Münden (VHM) waren ab 16.45 Uhr in der Ritterstraße im Einsatz.

Da die Straße geöffnet ist, planen die VHM nun außerdem kleine Arbeiten am Gasnetz.

Um 23 Uhr am Mittwoch seien alle Anwohner der Ritterstraße, denen zuvor das Wasser abgestellt worden war, wieder am Netz gewesen, erklärte der VHM-Sprecher Marc Pfütz. Insgesamt waren 15 Hausanschlüsse betroffen. 

„Unsere Arbeiter waren dann noch bis zirka 1 Uhr in der Ritterstraße beschäftigt.“ Die Wasserleitung war bereits am Donnerstagmorgen wieder vollständig funktionsfähig.

Die Straße ist wegen der Grabungen in einem Bereich von zehn Metern gesperrt. Um die Einschränkungen zu begrenzen, ist die Einbahnstraßenregelung während der Arbeiten aufgehoben. Der Zugang ist von beiden Seiten der Straße bis zur Sperrung möglich.

Ein Abschnitt der Ritterstraße musste auf Höhe der Hausnummer 5 ausgehoben werden. Dabei wurde auch ein Hausgasanschluss freigelegt, der nun ausgetauscht wird. „Der Gasanschluss ist weder veraltet noch kaputt. Wir tauschen ihn jetzt, damit wir in wenigen Jahren die gleiche Stelle nicht schon wieder aufmachen müssen“, erklärte der VHM-Sprecher. Eine Gefahrenquelle sei die Gasleitung nicht.

Da keine Gefahr im Verzug bestehe, werde nun nach der wirtschaftlichsten Lösung gesucht, um den Anschluss zu tauschen. Wann die Arbeiten abgeschlossen werden könnten, sei noch nicht klar.

Karte: Wasserrohrbruch

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