Schadenshöhe noch unklar

Verwüsteter Friedhof in Gimte: Gärtner räumt ab Montag auf

Zerstört: Blumen auf dem Friedhof in Gimte. Foto: Siebert

Gimte. Nachdem Randalierer am Montagnachmittag auf dem evangelischen Friedhof in Gimte etwa 100 Gräber verwüsteten, ist der Friedhof noch nicht gesäubert worden.

„Wir haben bewusst noch nichts gemacht, damit die Angehörigen ihren Grabschmuck und ihre Blumen suchen können. Wir können die Sachen nicht den einzelnen Gräbern zuordnen“, sagt Roland Graunitz, Vorsitzender des Kirchenvorstandes.

Persönliche Sachen suchen

Er bittet die Menschen, die Gräber gepflegt haben, ihre persönlichen Dinge auf dem Friedhof zu suchen. „Am Montag räumt der Friedhofsgärtner dann den Rest auf“, sagt er.

Wie hoch der Schaden der Kirchengemeinde auf dem Friedhofsgelände ist, weiß er noch nicht. „Die Bäume, die zerstört wurden, sind erst vor vier oder fünf Jahren gepflanzt worden“, sagt Graunitz. Ob Grabsteine beschädigt wurden, ist noch nicht bekannt. (lin)

Schlagworte zu diesem Artikel

Kommentare

Unsere Kommentarfunktion wird über den Anbieter DISQUS gesteuert. Nutzer, die diesen Dienst nicht verwenden, können sich hier über das alte HNA-Login anmelden.

Hinweise zum Kommentieren:
In der Zeit zwischen 17 und 9 Uhr werden keine neuen Beiträge freigeschaltet.

Auf HNA.de können Sie Ihre Meinung zu einem Artikel äußern. Im Interesse aller Nutzer behält sich die Redaktion vor, Beiträge zu prüfen und gegebenenfalls abzulehnen. Halten Sie sich beim Kommentieren bitte an unsere Richtlinien: Bleiben Sie fair und sachlich - keine Beleidigungen, keine rassistischen, rufschädigenden und gegen die guten Sitten verstoßenden Beiträge. Kommentare, die gegen diese Regeln verstoßen, werden von der Redaktion kommentarlos gelöscht. Bitte halten Sie sich bei Ihren Beiträgen an das Thema des Artikels. Lesen Sie hier unsere kompletten Nutzungsbedingungen.

Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach drei Tagen geschlossen.