Polizei setzt Projekt gegen Unfälle fort 

Wildwechsel: Dreibeine warnen zwischen Gimte und Hemeln

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Rote Dreibeine weisen auf die Orte hin, an denen sich ein Wildunfall ereignet hat.

Die Polizei Hann. Münden hat mit dem nächsten Schritt in Sachen Reduzierung von Wildunfällen begonnen. Rote Dreibeine weisen zwischen Gimte und Hemeln auf Windunfall-Orte hin. 

„Anfang 2018 haben wir ein Projekt zur Reduzierung von Wildunfällen gestartet“, berichtet Mathias Klausch, Leiter Einsatz- und Streifendienst der Polizei Hann. Münden. 

Auf einer Referenzstrecke, der Landesstraße 561 zwischen Gimte und Hemeln, soll „mit einem Bündel von Maßnahmen versucht werden, die Anzahl der Wildunfälle zu reduzieren“.

In der Vergangenheit bereits erfolgt ist die Aufstellung von Verkehrszeichen in Zusammenarbeit mit dem Straßenbaulastträger, der Forstverwaltung der Stadt Hann. Münden und der Verkehrswacht Hann. Münden.

Blaue Reflektoren an Leitpfählen

Außerdem hat man das tatsächliche Geschwindigkeitsniveau ermittelt und das Straßenbegleitgrün reduziert. Im Spätsommer 2018 konnten blaue Reflektoren an den Leitpfählen entlang der Strecke montiert werden.

Seit Kurzem sind nun auch die roten Dreibeine im Einsatz, „die auf einen aktuellen Wildunfall an der tatsächlichen Unfallstelle aufmerksam machen und zugleich ermahnen sollen“, betont Mathias Klausch.

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