Zauberhafte Gala des Tanzes in Hann. Münden

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Tänzerinnen der Ballettschule Wandtke bei der 18. Gala des Tanzes. 

Hann. Münden. Körperspannung, Disziplin, viel Training, Liebe zum Ballett und tolle Tänzerinnen: Das sind einige der Bestandteile, die jedes Jahr wieder die Gala des Tanzes zu einem großen Erfolg machen.

Mit einem schnellen Tanz in der Gruppe zu Musik aus dem Film „Flashdance“ eröffneten in diesem Jahr Tänzerinnen des Ballettschule Wandtke die 18. Gala des Tanzes am Samstagnachmittag im Grotefend Gymasium. Die Zuschauer erfuhren, wie vielseitig, faszinierend, spannend, aber auch lustig Ballett sein kann.

90 Ballettschülerinnen von Udo Wandtke standen zusammen mit fast 20 Gasttänzern der befreundeten Tanzschule Hanni Hook aus Berlin und der Ballettschule Tschapek aus Schwerin auf der Bühne. Über zwei Stunden lang gab es die unterschiedlichsten Choreographien unter der Gesamtregie von Udo Wandtke zu sehen. Getanzt wurde unter anderem zu klassischen Variationen von Johann Strauss und Frederic Chopin. Die Ballettschülerinnen zeigten gleich drei Variationen des klassischen und zugleich anspruchsvollen Spitzentanzes und interpretierten Passagen aus dem bekannten Ballett „Die Eiskönigin“ sowie aus „Die Flamme von Paris“.

Sie tanzten außerdem zu moderner Musik, unter anderem von Michael Jackson, Adelle, Zara Larsson und David Garret und hatten darüber hinaus Filmmusiken in das Programm eingearbeitet. Neben Flashdance gab es kreative Tanzstücke zu Musik aus aus den Filmen Ghostbusters, Dirty Dancing und Footloose zu sehen.

Die jüngsten Tänzerinnen des Nachmittags waren gerade erst fünf Jahre alt und tanzten in der Gruppe. Erfahrenere Ballettschülerinnen bekamen nicht nur die Möglichkeit, allein auf der Bühne zu stehen, sondern auch das Programm selbst mit zu gestalten und ihre eigenen Choreographien mit einzubringen. Denn die Tänzerinnen erhalten in der Ballettschule nicht nur eine fundierte und ebenso klassische wie moderne Tanzausbildung, sondern werden stets ermutigt ihre eigene Kreativität miteinzubringen.

Während einer kurzen technischen Panne, die Musik fiel für wenige Minuten aus, bekam das Publikum Gelegenheit etwas seltenes aber sehr beeindruckendes zu sehen. Die Tänzerinnen tanzten einfach ohne Musik weiter und zeigten, dass trotzdem jede Bewegung sitzt.

Für die Kostüme war Gewandtmacherin Heike Zimmermann zuständig, Regie führte Udo Wandtke selbst und durch das Programm führte Arthur Wandtke. (zwh)

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