Ausstellungen

Kunst haucht der Stadt Hann. Münden Leben ein

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Gisela Bogumil, Gabriele Bobey, Stephan Stange, Gaby Meyer, Aneli Fiebach, Gabriele Greinke, Gunhild Lohmann, Monika Westphal und Siegfried Lotze (von links). Nicht auf dem Foto sind Karl-Heinz Hübner, Lilo Krieg, Helga Reimann, Romi Stange, Hans Elsner und Shanti Ines Kassebom.

Eine Vielfalt von Technik, Farben und Motiven war zur Herbstausstellung von 14 Künstlern des Mündener KunstNetz im Künstlerhaus zu bewundern. 

Diese Gemeinschaftsausstellung war eine Kunst des Erlebens. Verschiedene Kunstdisziplinen und Stilrichtungen trafen da aufeinander. 

Die Frauen und Männer zeigten einen Querschnitt ihrer Werke aus den Ateliers der Malerei, Fotografie und Grafik sowie Schmuck und Objekte. 

Die Besucher stellten immer wieder fest, dass das Haus in der Speckstraße ideal für Kunstpräsentationen ist. Wer könnte einem Haus besser Leben einhauchen, als die Kunst?

Optimale Beleuchtung, helle Wände und die großzügige Gestaltung beim Aufhängen der Bilder räumen den Kunstwerken einen besonderen Platz ein und vermitteln ein wenig Leichtigkeit beim Betrachten. 

So war es auch den Besuchern möglich, sich mit den Werken auseinanderzusetzen, die keine glühenden Verehrer der Kunst waren.

Ein gemeinsames Thema hatten die Künstler nicht. Sie hatten sich darauf verständigt, ein beliebiges Spektrum ihres Könnens zu präsentieren. 

Während der beiden Ausstellungstage war es möglich, den einen oder anderen Künstler anzutreffen und zudem Näheres über die Kunstwerke, zu Details der Herstellung und zu weiteren nicht ausgestellten Exponaten zu erhalten. 

So kam es dann auch, dass nicht nur Gespräche zwischen Künstlern und Besuchern stattfanden, sondern sich unter den kunstinteressierten Gästen ein konstruktiver Gedankenaustausch ergab. 

Zwar waren die meisten Werke mit Titeln versehen, doch es blieb den Betrachtern überlassen, sich mit den Bildern auseinanderzusetzen und selbst Titel zu finden.

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