Lach-Yoga ist ansteckend

Die verschiedensten Arten des Lachens gehörten zum Lachyoga im Keller der Destille: Die Teilnehmer hatten ihre wahre Freude daran. Foto: Siebert

Hann. Münden. Buchstäblich gingen im Zuge der „Destillierten Kunst" am Samstag die Besucher zum Lachen in den Keller: Dabei erfuhren sie in einer Lachyoga-Stunde mit Cornelius Hantscher, wie entspannend Lachen sein kann.

Es kostete allerdings auch ein wenig Überwindung, grundlos zusammen mit fremden Menschen zu lachen. Lachen lockert die Muskeln, versorgt den Körper und das Gehirn ausreichend mit Sauerstoff, befreit aufgestaute Emotionen und setzt Glückshormone frei, man fühlt sich glücklich, erläuterte Hantschert dazu.

Mit einem lachenden Gruß ging es los, und dann machten sich die Teilnehmer langsam warm - denn es sollte nicht gelächelt oder geschmunzelt, sondern aus vollem Herzen gelacht werden. Nach dem „Löwenlachen“, dem „Milchschokoladelachen“, dem bösen Lachen und dem „Fahrstuhllachen“, ging das anfangs künstliche Lachen bei den Frauen, Männern und Kindern in Echtes über. Sie waren entspannt und lachten aus vollem Herzen, so dass sie ihre Bauchmuskeln spürten.

Die Lachyogaübungen waren eine Kombination aus Klatsch-, Dehn- und Atemübungen, verbunden mit pantomimischen Übungen, die zum Lachen anregten.

Destillierte Kunst: Festival in Hann. Münden

Die Teilnehmer fühlten sich herrlich entspannt, ihnen wurde angenehm warm, ihnen ging es wunderbar und am Ende war es so, dass sie gar nicht mehr mit dem Lachen aufhören wollten. Auch diejenigen die nur am Rande standen und zuschauten mussten letztendlich über die lachen, die lachten. (zpy)

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