Rückwirkend zum 1. Januar 2015

Neue Richtlinie: Kreis Göttingen gibt Geld für Sportstätten

Sportstätte Rattwerder: Auf der Mündener Sportanlage wird neben Fußball auch Leichtathletik betrieben. Das Foto zeigt Grundschüler aus dem Altkreis, die voriges Jahr am Leichtathletikwettbewerb auf dem Rattwerder teilnahmen. Im Hintergrund sind Lehrer und Betreuer zu sehen. Archivfoto Huck

Landkreis Göttingen. Sportvereine und Kommunen können ab sofort bei der Kreisverwaltung Geld für Bau und Erhaltung von Sportstätten beantragen.

Die Förderrichtlinie wurde dem Landessportbund angeglichen.

Der Landkreis Göttingen unterstützt Vereine und Kommunen bei Bau und Erhaltung von Sportstätten. Um dabei nach klaren und nachvollziehbaren Kriterien zu handeln, hat der Kreistag in seiner jüngsten Sitzung die Neufassung der Richtlinie zur Sportstättenförderung beschlossen. Kern der von Kreisverwaltung und Kreissportbund gemeinsam überarbeiteten Richtlinie ist die Angleichung der Sportstättenförderung im Landkreis an die Förderpraxis des Landessportbundes.

Demnach werden Neu- und Umbau sowie Erweiterung und Erhaltung von Sportanlagen und Gebäuden bezuschusst, sofern diese sportlich genutzt werden. Wesentliche Punkte der Richtlinie sind:

• Sie tritt rückwirkend zum 1. Januar 2015 in Kraft.

• Antragsberechtigt sind Sportvereine und -verbände, aber auch Städte und Gemeinden.

• Die Förderung beträgt im Regelfall bis zu 20 Prozent, in besonderen Fällen bis zu 30 Prozent der zuwendungsfähigen Kosten, jedoch maximal 130.000 Euro. Die Richtlinie ist zu finden auf der Homepage des Landkreises (www.landkreisgoettingen.de) unter dem Link: Unser Service/Bürgerservice/Informationen, Broschüren, Satzungen. (kri)

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