Keine Anwerbeversuche bekannt

LKA: Region Südniedersachsen kein Schwerpunkt für IS-Sympathisanten

Gefährliche Versprechungen: Offenbar sind mindestens sechs Menschen aus Kassel und Baunatal den Lockrufen des Islamischen Staates nach Syrien oder in die Türkei gefolgt. Unser Bild zeigt einen Mann, der einen Luftangriff auf die Stadt Kobane beobachtet. Foto: dpa

Landkreis Göttingen. Nach der Festnahme eines 18-jährigen IS-Sympathisanten aus Kassel stellt sich die Frage: Welche Erkenntnisse hat die Polizei in Niedersachen bei dem Thema?

„Wenn auch zurzeit keine Erkenntnisse zu konkret geplanten terroristischen Aktivitäten in Niedersachsen vorliegen, ist die Gefährdungslage für das gesamte Bundesgebiet wie auch für (Süd) Niedersachsen weiterhin als abstrakt hoch anzusehen“, heißt es beim Landeskriminalamt (LKA) Niedersachsen auf Anfrage der HNA. Das LKA in Hannover teilt weiter mit: „Die Region Südniedersachsen bildet zurzeit keinen örtlichen Schwerpunkt für IS-Sympathisanten beziehungsweise für mögliche Anwerbeversuche des IS.“ (awe)

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentare

Unsere Kommentarfunktion wird über den Anbieter DISQUS gesteuert. Nutzer, die diesen Dienst nicht verwenden, können sich hier über das alte HNA-Login anmelden.

Hinweise zum Kommentieren:
In der Zeit zwischen 17 und 9 Uhr werden keine neuen Beiträge freigeschaltet.

Auf HNA.de können Sie Ihre Meinung zu einem Artikel äußern. Im Interesse aller Nutzer behält sich die Redaktion vor, Beiträge zu prüfen und gegebenenfalls abzulehnen. Halten Sie sich beim Kommentieren bitte an unsere Richtlinien: Bleiben Sie fair und sachlich - keine Beleidigungen, keine rassistischen, rufschädigenden und gegen die guten Sitten verstoßenden Beiträge. Kommentare, die gegen diese Regeln verstoßen, werden von der Redaktion kommentarlos gelöscht. Bitte halten Sie sich bei Ihren Beiträgen an das Thema des Artikels. Lesen Sie hier unsere kompletten Nutzungsbedingungen.

Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach drei Tagen geschlossen.