Löschwasser: Staufenberg baut 2015 drei Zisternen

Staufenberg. Die ersten neuen Löschwasserzisternen will die Gemeinde Staufenberg in Speele, Sichelnstein und Nienhagen bauen.

Um die Löschwasserprobleme in Staufenberg zu lösen, will die Gemeinde im kommenden Jahr in Sichelnstein, Speele und Nienhagen jeweils eine Zisterne bauen, zwei weitere sollen im Sommer 2016 in Speele und Benterode folgen. Das sei das Ergebnis des Runden Tisches mit den Ortsbürgermeistern, teilte Bürgermeister Bernd Grebenstein am Donnerstagabend in der Ratssitzung mit. Für den Bau der Löschwasserbehälter sind im kommenden Jahr und 2016 jeweils 88.000 Euro vorgesehen.

Für Benterode werde prinzipiell die Versorgung bis auf den Bereich der Parkstraße als ausreichend angesehen, so Grebenstein. Zugleich wies er darauf hin, dass mit der Sanierung der Ortsdurchfahrt dort auch die Wasserleitungen in Absprache mit dem Wasserverband Peine spätestens im Jahr 2016 erneuert würden.

Die Feuerwehr habe zudem zwischenzeitlich einen Notfallplan für Benterode entwickelt, damit der Feuerwehr jederzeit ausreichend Wasser zur Verfügung stehe.

Brand im September 

Zuletzt hatte es beim Brand eines Hauses Ende September in der Königstraße in Benterode erhebliche Löschwasserprobleme gegeben. Der Druck am dortigen Hydranten sei viel zu gering gewesen, um einen Löschangriff führen zu können, so Gemeindebrandmeister Stefan Kuhn. (ems)

Rubriklistenbild: © picture alliance / dpa

Schlagworte zu diesem Artikel

Kommentare

Unsere Kommentarfunktion wird über den Anbieter DISQUS gesteuert. Nutzer, die diesen Dienst nicht verwenden, können sich hier über das alte HNA-Login anmelden.

Hinweise zum Kommentieren:
In der Zeit zwischen 17 und 9 Uhr werden keine neuen Beiträge freigeschaltet.

Auf HNA.de können Sie Ihre Meinung zu einem Artikel äußern. Im Interesse aller Nutzer behält sich die Redaktion vor, Beiträge zu prüfen und gegebenenfalls abzulehnen. Halten Sie sich beim Kommentieren bitte an unsere Richtlinien: Bleiben Sie fair und sachlich - keine Beleidigungen, keine rassistischen, rufschädigenden und gegen die guten Sitten verstoßenden Beiträge. Kommentare, die gegen diese Regeln verstoßen, werden von der Redaktion kommentarlos gelöscht. Bitte halten Sie sich bei Ihren Beiträgen an das Thema des Artikels. Lesen Sie hier unsere kompletten Nutzungsbedingungen.

Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach drei Tagen geschlossen.