Am Wochenende

Löwenhagen feiert Dorfjubiläum: Zwei Tage Fest zum 700. Geburtstag

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Der Festausschuss freut sich mit allen Löwenhägern auf viele Besucher am Wochenende: (von links)Klaus Müller, Gitta Lipinski, Burkhard Wasmuth, Mary von Stockhausen, Dirk Kämmerer, Wolfgang Allrutz, Torsten Federkeil, Astrid Kämmerer, Christian Grischke, Matthias Freter und Frank Bete vor dem Schloss.

Löwenhagen. 700 Jahre Löwenhagen wird am Samstag, 16., und Sonntag, 17. Juni, im Schlosspark gefeiert. 

Dort warten die Löwenhäger mit einem Programm für Alt und Jung auf – unter freiem Himmel und im Festzelt.

Samstag

Samstag legen die örtlichen Vereine zunächst am Ehrenmal einen Kranz nieder (14.30 Uhr), bevor um 16 Uhr der Kommers beginnt. Drei Löwenhäger werden am Kommers teilnehmen und zu Akkordeonbegleitung singen, darunter ein eigens für das Fest gedichtetes Löwenhagenlied. Beim Kommers wird auch die Feuerwehrkapelle Varlosen spielen. Eine Discoparty für Alt und Jung schließt sich ab 18.30 Uhr an. Der Eintritt ins Festzelt am Samstag kostet fünf Euro (Bändchen).

Mit Einbruch der Dämmerung wird das Schloss Samstagabend professionell illuminiert, teilt der Festausschuss mit. Gegen Hunger und Durst werden Gegrilltes, Süßes und Getränke angeboten.

Sonntag

Der Jubiläumssonntag beginnt mit einem Gottesdienst (9 Uhr) in der Kirche. Im Festzelt geht es um 9.45 Uhr weiter im Programm mit einem Rührei-Frühstück. Danach spielen im Zelt die Eichenberger zum Tanz (ab 11 Uhr). Im Schlosspark verteilen sich am Sonntag rund 30 Stände und Stationen mit Kunsthandwerk und Handwerk, regionalen Produkten und Handarbeiten. 70 selbst gebackene Kuchen werden angeboten, Vogelhäuschen, Puppen, Schwerter und Masken, Tücher, Blumentöpfe, Töpferwaren, Leder-Accesoires, Edelstahl- und Eichenstelen und anderes mehr. Eine Holzmanufaktur bezieht Position und eine Computerstickerei, ein Wahrsager kann konsultiert werden. Ponyreiten, Hüpfburg und Kinderschminken bieten Abwechslung für die Jüngsten, außerdem wird auf der Nieme ein Entenrennen ausgetragen.

Alpakas werden zu Besuch sein, damit man sehen kann, woher die Alpaka-Wolle kommt. Der Eintritt aufs Gelände am Sonntag kostet drei Euro, Kinder brauchen nichts zu bezahlen.

Mehr als 70 Helfer aus dem Ort sorgen dafür, dass alles gut läuft.

Sie sind zu erkennen an den weißen Schnür-Hemden, die eigens fürs Fest angeschafft wurden.

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