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Löwenhagen: Schäfers betreuten 15 Jahre lang Dorfgemeinschaftsraum

Gemeindedirektorin Stefanie Freitag, Susanne und Karsten Schäfer und Bürgermeister Frank Bete im Dorfgemeinschaftshaus Löwenhagen
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Im Dorfgemeinschaftshaus: Gemeindedirektorin Stefanie Freitag, Susanne und Karsten Schäfer und Bürgermeister Frank Bete.

Fast 15 Jahre lang haben Susanne und Karsten Schäfer den kleinen Dorfgemeinschaftsraum in Löwenhagen ehrenamtlich betreut und für die Gemeinde Niemetal vermietet.

Nun haben sie die Aufgabe an Matthias Freter abgegeben, wie der stellvertretende Gemeindedirektor berichtet.„Wir werden schließlich auch nicht jünger“, erklärt Susanne Schäfer augenzwinkernd den Entschluss. Mit einem Präsentkorb haben sich Bürgermeister Frank Bete und Gemeindedirektorin Stefanie Freitag kürzlich für die langjährige Tätigkeit bei den beiden bedankt.

Der Dorfgemeinschaftsraum ist für bis zu 50 Personen ausgelegt, verfügt über eine kleine Küche und Toiletten, wie Freter berichtet. Unzählige Familienfeiern von Taufeen über Konfirmationen, Geburtstage, Hochzeiten, Trauerfeiern, aber auch Dorffeste, Wursteproben, Discos, Versammlungen, Sitzungen, Betriebsausflüge und vieles mehr haben hier bereits stattgefunden. Besonders beliebt war der Raum zur Jahrtausendwende für LAN-Partys, damals noch ohne Internet. Neuerdings gibt es durch den Glasfaserausbau der Goetel auch einen Internetanschluss im Haus, der der Feuerwehr und den Nutzern des Raumes zur Verfügung steht.

Die Dorfgemeinschaftsanlage in Löwenhagen.

Der Raum ist Teil der Dorfgemeinschaftsanlage, zu der außerdem noch das Feuerwehrhaus und ein Kühlhaus mit 22 Gefrierfächern und einem Kühlraum gehören. Ein Vordach zum angrenzenden Kinderspielplatz lässt sich bei Außenveranstaltungen mit dem Raum kombinieren. „Mit idyllischer Lage an der Nieme am Rande des Bramwaldes und dem direkt entlangführenden Niemetalwanderweg und dem Pilgerweg Loccum-Volkeroda bietet die Anlage das ideale Umfeld für eine gute Feier“, sagt Freter.

Vor 30 Jahren, am 20. Dezember 1991, konnte der Raum als Schulungsraum für die Feuerwehr und Dorfgemeinschaftsraum nach großer Eigenleistung der Dorfgemeinschaft eingeweiht werden. Zuvor wurde das 1963 errichtete Gebäude als Spar- und Darlehenskasse sowie Stellplatz für das Feuerwehrauto genutzt. An gleicher Stelle stand das Spritzenhaus von 1906, das damals weichen musste. Vor sieben Jahren gab es dann noch mal einen Erweiterungsbau für die Feuerwehr und das Vordach zum Kinderspielplatz.  

Anfragen und Reservierungen: Tel.: 0 55 02/99 90 04 oder matthias.freter@t-online.de möglich.

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