Marktplatz: Feuer und Flamme für Modelle

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Klaus Schwarzburger begeistert sich für Modellbau, der mit dem Thema Brandbekämpfung in Zusammenhang steht: Ein besonders schönes Modell ist das Feuerlöschboot Düsseldorf, das er selber zusammengebaut hat.

Seit 40 Jahren sieht Klaus Schwarzburger rot, nämlich in Form von Miniaturfahrzeugen rund um das Thema Brandbekämpfung im Maßstab 1:87.

Über 200 Fahrzeuge verschiedener Hersteller wie unter anderem Roco, Wiking, Rietze und Herpa enthält die Sammlung. Fein säuberlich aufgereiht, nach Typen und Baujahr sortiert, befinden sich die Exemplare wie Großtanklöschfahrzeuge, Kommando- und Drehleiterfahrzeuge (Opel Blitz/Metz) und Löschgruppenfahrzeuge aus unterschiedlichen Baujahren, heute in Klarsichtkisten.

Marktplatz: Feuer und Flamme für Feuerwehr-Minis

Modell eines historischen Feuerwehrautos
Klaus Schwarzburger trennt sich von seinen Feuerwehr-Minis © Siebert
Detaqilansicht eines Feuerlöschbootes
Klaus Schwarzburger trennt sich von seinen Feuerwehr-Minis © Siebert
Boot
Klaus Schwarzburger trennt sich von seinen Feuerwehr-Minis © Siebert
Modell eines historischen Feuerwehrautos
Klaus Schwarzburger trennt sich von seinen Feuerwehr-Minis © Siebert
Feuerwehrautos
Klaus Schwarzburger trennt sich von seinen Feuerwehr-Minis © Siebert
Feuerwehrautos
Klaus Schwarzburger trennt sich von seinen Feuerwehr-Minis © Siebert
Umfangreiche  Sammlung
Klaus Schwarzburger trennt sich von seinen Feuerwehr-Minis © Siebert
Umfangreiche  Sammlung
Klaus Schwarzburger trennt sich von seinen Feuerwehr-Minis © Siebert
Detail
Klaus Schwarzburger trennt sich von seinen Feuerwehr-Minis © Siebert
Teleskopkran
Klaus Schwarzburger trennt sich von seinen Feuerwehr-Minis © Siebert
Umfangreiche  Sammlung
Klaus Schwarzburger trennt sich von seinen Feuerwehr-Minis © Siebert
Feuerwehrauto
Klaus Schwarzburger trennt sich von seinen Feuerwehr-Minis © Siebert
Feuerwehrautos
Klaus Schwarzburger trennt sich von seinen Feuerwehr-Minis © Siebert

Für Klaus Schwarzburger, durch und durch Feuerwehrmann, ist „Klein“ das Größte. Schweren Herzens, aus Platzgründen, trennt er sich von der Sammlung „ein halbes Jahrhundert Feuerwehrtechnik“. Mit Feuer und Flamme betrieb er diese Sammelleidenschaft. Wobei erwähnt werden muss, dass der 72-Jährige vorbelastet ist, denn im Jahr 1969 trat er in die Freiwillige Feuerwehr Hann. Münden ein, mit der permanenten Bereitschaft, Menschen zu helfen und fasziniert von der Feuerwehrtechnik, die die Hilfeleistung immer effektiver werden ließ.

Ab 1975 übte er den Beruf als Kreisschirrmeister aus, doch er blieb auch weiterhin auch Mitglied der Freiwilligen Feuerwehr. Die hauptberufliche Tätigkeit übte er bis zu seinem Ruhestand vor sieben Jahren aus.

Immer Ausschau nach Modellen gehalten

In Spielwarengeschäften kaufte er sich die ersten Modelle und es kam der Wunsch auf, immer mehr Fahrzeuge zu besitzen. Jeder Urlaub jeder Städtetrip – ein Abstecher in Spielwarengeschäfte musste sein. „Ich habe dieses Hobby ohne Online-Geschäfte betrieben“, betont der einstige Feuerwehrmann. Es habe Spaß gemacht nach allem Ausschau zu halten, was irgendwie mit dem Thema Feuerwehr zu tun hatte. So befinden sich in seiner Sammlung nicht nur Fahrzeuge, sondern auch Löschboote, Pumpen und Container. Was für die meisten nur ein kleines „Spielzeug“ ist, hat für ihn einen großen ideellen Wert. Zu vielen der kleinen Sammelstücke kann er eine kleine Geschichte erzählen.

Gefördert wurde die Sammelleidenschaft anfangs auch durch Feuerwehrleute, die dem gleichen Hobby nachgingen. Jeder wollte die neuesten, seltensten und außergewöhnlichsten Modelle sowie die Exemplare in limitierter Auflage in seiner Sammlung besitzen. Zum Beispiel limitierte Exponate aus Zinn, die ein Lieferant von Feuerwehrfahrzeugen verschenkt hat. Auch Sonderfahrzeuge wie die Flughafen-Feuerwehr von Frankfurt und Hamburg sowie Raritäten aus der ehemaligen DDR sind im Besitz von Klaus Schwarzburger. „Zuerst war ich an den Modellen interessiert, die sich als Originalfahrzeuge im Fahrzeugpark der Ortsfeuerwehr Münden befanden,“ berichtet Schwarzburger. Dann kamen weitere Exponate dazu. Die deutschen Nachbildungen im Miniformat sind aus Plastik, die Amerikaner haben Metall verwendet.

Er würde sich freuen, wenn derjenige, der seine Sammlung kauft, diese schätzt und noch lange Freude daran hat.

In seiner Sammlung befindet sich außerdem ein noch funktionsfähiges, ferngesteuertes Feuerlöschboot „Düsseldorf“ der Firma Robbe, das er ebenfalls verkaufen möchte. (zpy)

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