Der berühmteste Sohn Schedens stellt sich vor

Quantz-Museum öffnet wieder

Scheden.  Etwas später als sonst, aber am Sonntag, 8. April, ist es soweit: Die Johann-Joachim-Quantz-Ausstellung in der St. Markuskirche Scheden  beendet die Winterpause und kann wieder regelmäßig besucht werden. 

Das teilen die Veranstalter in einer Pressemitteilung mit.

Von  Sonntag, 8. April, an ist die Ausstellung bis Ende Oktober wieder jeden Sonntag von 15 bis 17 Uhr zur Besichtigung geöffnet. Besuchergruppen ab zehn Personen sind nach Terminvereinbarung ganzjährig in der Ausstellung willkommen (Anmeldung unter Tel. 05546/688 oder 283).

Das kleine, 2004 eingerichtete Museum informiert über Leben und Werk des 1697 am Ort geborenen Musikers, der als Flötenlehrer und Hofkomponist Friedrich II. zu Weltruhm gelangte. Texte, Bilder, Karten, Dokumente, Noten, Bücher sowie die dem Quantz’schen Original nachgebaute Traversflöte lassen den Weg vom Sohn eines Hufschmieds bis zum einflussreichen Künstler auf unterhaltsame und informative Weise anschaulich nachvollziehen.

An zwei Hörstationen kann man Musikbeispielen aus seiner Feder ebenso wie Kompositionen seiner Zeitgenossen lauschen.

Ein im Kirchenraum präsentiertes Hörspiel zeichnet wichtige Stationen seiner Karriere nach.

Der Eintritt beträgt für Erwachsene 1,50 Euro (ermäßigt ein Euro), bei Gruppen ab zehn Personen kostet der Eintritt einen Euro pro Person. Kinder bis 14 Jahre in Begleitung von Erwachsenen sind frei, ebenso Kindergartengruppen und Schulklassen.

Besondere Höhepunkte in diesem Jahr werden wieder die Konzerte sein, die am 22. April mit dem Göttinger Symphonie Orchester und am 28. Oktober mit dem Ensemble „Musica Affetuosa Borussica“ aus Berlin/Potsdam stattfinden, heißt es in der Mitteilung weiter.  

Rubriklistenbild: © Archivfoto: Bettina Wienecke

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