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Endlich wieder Kirmes in Bühren - Neue Schützenkönigin

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Von: Per Schröter

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Nach der Königsproklamation stellten sich (von links) Arne Dempewolf, Mareike Dempewolf, Bürgermeister Christoph Witzke, der „29er-König“ Pascal Rinke, Fred Bührmann, Schützenkönigin Nicole Hoffmann, Chiara Rohrig, Torsten Quentin, Lenja Korf, Finnja Korf und die TSV-Vorsitzende Anna Lena Surup zum gemeinsamen
Nach der Königsproklamation stellten sich (von links) Arne Dempewolf, Mareike Dempewolf, Bürgermeister Christoph Witzke, der „29er-König“ Pascal Rinke, Fred Bührmann, Schützenkönigin Nicole Hoffmann, Chiara Rohrig, Torsten Quentin, Lenja Korf, Finnja Korf und die TSV-Vorsitzende Anna Lena Surup zum gemeinsamen © Per Schröter

Großer Andrang an allen drei Festtagen in Bühren. Es fand endlich wieder die Kirmes statt. Auch gab es die Proklamation des Schützenkönigs.

Bühren – Einen Riesenerfolg feierte am Wochenende der TSV Guts Muths Bühren mit der Ausrichtung seiner Kirmes. Die gewaltige Besucherresonanz an allen drei Veranstaltungstagen zeigte einmal mehr, dass die Menschen nach den beiden zurückliegenden Jahren darauf brennen, wieder etwas zu erleben und sich in geselliger Runde zu treffen. „Es war einfach wundervoll“, schwärmte TSV-Vorstandsmitglied Silke Dempewolf.

Bühren: Drei Tage Kirmesfieber

Los ging es am Freitag mit einer Kinderdisco und einer anschließenden Disco für die Älteren. „Sowohl das Zelt als auch der Festplatz mit Autoscooter und Vergnügungspark waren den ganzen Abend über proppevoll“, berichtete Dempewolf. Nach dem Abholen der Vereine mit dem Bührener Spielmannszug ging es am Samstagabend wieder zum Festzelt, wo die Kapelle „Blue Birds“ bei toller Stimmung zum Tanz aufspielte.

Proklamation der neuen Schützenkönigin Nicole Hoffmann

Als weiterer Höhepunkt folgte am Sonntagvormittag ein Frühschoppen, wo neben Live-Musik von den „El Trinkos“ auch die Proklamation der neuen Schützenkönigin Nicole Hoffmann auf dem Programm stand. Den zweiten Platz beim diesjährigen Königsschießen hatte Arne Dempewolf belegt, Dritter wurde Pascal Rinke. Als Besonderheit hatte der Schützenverein für Rinke, der wie so oft in den Vorjahren auch diesmal wieder 29 Ringe geschossen hatte, einen eigenen Pokal besorgt und ihn zum „29er König“ ernannt. Der Jugendpreis ging in diesem Jahr an Lenja Korf, die ihre Schwester Finnja auf Platz zwei verwies.

Den Pokal der Vereine überreichte die Kyffhäuser Kameradschaft Bühren an die Freiwillige Feuerwehr, der Ortspokal des Schützenverein Bühren ging an den örtlichen Spielmannszug. (Per Schröter)

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