Feuerwehrwettkampf

Siegesjubel bei den Dransfeldern

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Konzentriert: Für Gastgeber und Titelverteidiger Meensen (hier von links mit Lukas Kesselhut und Maximilian Siegmann) reichte es beim erstmals als „Leistungsvergleich“ ausgetragenen Wettbewerb nur zu Platz acht. 

Jubel herrschte  bei der Freiwilligen Feuerwehr aus Dransfeld: Beim Feuerwehrtag der Samtgemeinde sicherten sich die Hasenmelker den Sieg vor den Wehren aus Bühren und Varlosen.

Riesenjubel herrschte am Samstag bei der Freiwilligen Feuerwehr aus Dransfeld: Beim Feuerwehrtag der Samtgemeinde Dransfeld, der diesmal in Meensen stattfand, sicherten sich die Hasenmelker beim erstmals ausgetragenen Leistungsvergleich den Sieg vor den Wehren aus Bühren und Varlosen.

Prüfung besteht aus drei Teilen 

Anders als bei den in der Vergangenheit ausgetragenen Gemeindewettbewerben, bei denen die Teilnehmer einen kompletten Löschangriff vornehmen mussten, handelt es sich beim Leistungsvergleich um eine aus drei Teilen bestehende Modul-Übung. Dabei gilt es zunächst einen kleineren Löschangriff vorzuführen. Im zweiten Teil muss eine Saugleitung gekuppelt werden und in Teil drei werden bei einer Fahrübung die Fähigkeiten der Maschinisten überprüft.

„Beim Leistungsvergleich geht es nicht mehr nach Punkten, sondern nach dem so genannten Zielerreichungsgrad (ZE-Grad)“, sagt Samtgemeindebrandmeister Karsten Beuermann. Wer die Übungen zur vollen Zufriedenheit der Wettkampfrichter und im Rahmen der vorgegebenen Zeit ausführe, erreiche einen „ZE-Grad“ von 100 Prozent. Fehler oder Zeitüberschreitungen sorgen für Abzüge. Gewinner ist, wer nach allen drei Modulen den höchsten ZE-Grad hat.

Und das war am Samstag mit einem hervorragenden ZE-Grad von 99,94 Prozent die Gruppe aus Dransfeld. Auf Platz zwei mit ebenfalls starken 99,82 Prozent landete die Feuerwehr Bühren, die die Gruppe aus Varlosen (99,46 Prozent) auf Platz drei verwies. Für die Gastgeber aus Meensen, die im Vorjahr noch den Gemeindewettbewerb gewonnen hatte und die diesmal als Erste ran mussten, reichte es nur zu Platz acht. Den zwölften und damit letzten Platz belegte die Gruppe aus Scheden. 

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