Rampe, Curb oder Flat

Skateboard-Spaß in Dransfeld: Grundschullehrer zeigt Workshop-Teilnehmern Tricks

Skateboard-Workshop in Dransfeld: Workshop-Leiter Malte Müller (im Hintergrund mit schwarzer Mütze) und die übrigen Teilnehmer schauen gespannt zu, als der neunjährige Lasse die Fahrt von der Rampe wagt.
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Skateboard-Workshop in Dransfeld: Workshop-Leiter Malte Müller (im Hintergrund mit schwarzer Mütze) und die übrigen Teilnehmer schauen gespannt zu, als der neunjährige Lasse die Fahrt von der Rampe wagt.

Einen Skateboard-Workshop für Kinder und Jugendliche gab es am Samstag (08.05.2021) in Fransfeld. Das Kinder- und Jugendbüro der Samtgemeinde Dransfeld in Kooperation mit dem ASC Göttingen veranstaltete dies.

Dransfeld – Viel Spaß hatten am Samstag die Teilnehmer eines Skateboard-Workshops, den das Kinder- und Jugendbüro der Samtgemeinde Dransfeld in Kooperation mit dem ASC Göttingen auf dem Skaterplatz der Hasenmelkerstadt veranstaltete. „Ich freue mich sehr, dass das diesmal geklappt hatte“, sagte Kinder- und Jugendreferent Rochus Winkler. Nachdem der erste Skater-Workshop in den Sommerferien vor knapp einem Jahr ein voller Erfolg gewesen sei, hatte er ihn bereits zweimal wiederholen wollen.

Zwei vorherige Termine in Dransfeld mussten abgesagt werden

„Beide Male mussten wir ihn aber wegen schlechten Wetters kurzfristig absagen“, so Winkler. Deshalb sei er umso glücklicher, dass die äußeren Bedingungen diesmal geradezu perfekt mitgespielt hätten. Etwas bedauerlich nur, dass sich lediglich vier Kinder im Alter zwischen neun und elf Jahren angemeldet hatten. Die kamen dafür aber voll auf ihre Kosten. Angeleitet von Malte Müller, der zurzeit als Lehrer an der Grundschule in Scheden arbeitet und der seit seinem 13. Lebensjahr selbst begeisterter Skatboarder ist, konnten die Teilnehmer alles ausprobieren, was der Dransfelder Skaterplatz so hergibt.

Workshopleiter zeigte selbst sein Können

Ob Rampe, Curb oder Flat, alles wurde genutzt und die obligatorischen Stürze einfach weggelächelt. „Man hat deutlich gemerkt, dass die Kinder alle schon Erfahrung mit dem Skateboard hatten“, lobte der Workshopleiter die Jungen und Mädchen. Dass es nur vier Teilnehmer waren, sei gar nicht schlimm gewesen. „Es ist sogar ganz angenehm, wenn die Gruppe so klein ist, denn dann kann man sich viel intensiver um jeden Einzelnen kümmern“, so Müller, der selbst auch das eine oder andere Kunststück vorführte und dafür bewundernde Blicke der Teilnehmer erntete. (Per Schröter)

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