Unterstützung für Feuerwehren gefordert

SPD-Hilferuf an Ministerpräsident Weil: Staufenberg fühlt sich allein gelassen

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Niedersachsens Ministerpräsident Stephan Weil (SPD).

Die Staufenberger SPD und ihre Fraktion im Gemeinderat haben den niedersächsischen Ministerpräsidenten Stephan Weil (SPD) über die „wichtigsten Probleme“ der Gemeinde informiert und um Hilfe gebeten.

Das geht aus einem Schreiben hervor, das der Parteivorsitzende Roland Schepp und die Fraktionsvorsitzende Ruth Tischer dem Ministerpräsidenten bei seinem Besuch in Uschlag übergeben haben.

Darin bitten sie unter anderem um Unterstützung bei der Ausstattung der Freiwilligen Feuerwehren, die zu Einsätzen auf die Autobahn fahren. Weiter weisen sie darauf hin, dass die Gemeinde ihr marodes Feuerwehrhaus der Stützpunktwehr in Landwehrhagen durch einen Neubau ersetzen muss, der etwa 2,5 bis drei Millionen Euro koste. „Hier fühlen wir uns als Kommune allein gelassen. Es gibt keinerlei Zuschüsse.“

Auch für den notwendigen Bau eines weiteren Kindergartens (Kosten rund zwei Millionen Euro) benötige die Gemeinde „dringend Unterstützung vom Land“. Zudem wirbt die SPD um Unterstützung für die Sanierung des Sportplatzes in Landwehrhagen und weist auf die Problematik hin, dass die Umleitung für die A 7 durch Staufenberg führt. Weiter führt sie an, dass die Gemeinde seit Jahren auf den Ausbau der Ortsdurchfahrt Benterode wartet und Speele sich mit einem Wildschweinproblem allein gelassen fühle.

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