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Staufenberg: 112-Brot für die Feuerwehrausbildung

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Von: Silke Kuri

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Zum „Tag des Notrufs“ wurde in Uschlag das 112-Brot gebacken.
Zum „Tag des Notrufs“ wurde in Uschlag das 112-Brot gebacken. © Silke Kuri

Brote für die Feuerwehr. In Uschlag wurde das 112-Brot gebacken. Es kommt der Jugendausbildung der Wehr in Staufenberg zugute.

Uschlag – Zum „Tag des Notrufs“ am Freitag, 11.2., gingen in der Landbäckerei Schulze in Uschlag die ersten 20 Feuerwehrborte mit dem Mehlaufdruck „112, sei dabei“ über die Ladentheke. Inhaber Carsten Eckhardt hatte mit seinen Gesellen dafür sein Roggenmischbrot aus Natursauerteig in einer runden Sondergröße gebacken.

Uschlag: Brot für die Feuerwehr

In der Landbäckerei Schulze in Uschlag wird der Sauerteig mit Kaufmannsgewichten gewogen, hier von Bäckergeselle Sascha Surup.
In der Landbäckerei Schulze in Uschlag wird der Sauerteig nach alter Tradition mit Kaufmannsgewichten gewogen, hier von Bäckergeselle Sascha Surup. © Silke Kuri

Von jedem verkauften Dreipfünder Brot geht ein Euro an die Jugendfeuerwehr Staufenberg. Mit dem Verkaufserlös der Brote sollen junge Menschen bei ihrer Feuerwehrausbildung gefördert werden. Er unterstützt die Feuerwehr gerne, so der Bäckermeister.

In dem Arbeitskreis „Öffentlichkeitsarbeit und Mitgliederwerbung“ hatte Philipp Vogeley die Idee, mit der Landbäckerei zu kooperieren. Zum einen weil die praktische Tätigkeit das Handwerk und Feuerwehr verbindet, aber auch sehe man die Verbindung im Heiligen Sankt Florian, Schutzpatron sowohl der Feuerwehrleute als auch der Bäcker.

Auch in den kommenden Tagen kann man das Brot für den guten Zweck an sechs Tagen die Woche noch frisch in der Landbäckerei Uschlag kaufen. Montags ist allerdings Ruhetag. (Silke Kuri)

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