Arbeiten dauern voraussichtlich bis Oktober

Landwehrhagen: Sanierung der Ortsdurchfahrt hat begonnen

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Hannoversche Straße in Landwehrhagen: Im Zuge der Sanierung der Landstraße 562 und der Ortsdurchfahrt finden seit dem 17. Juli Kanalarbeiten statt.

Seit Mitte Juli wird im Staufenberger Ortsteil Landwehrhagen gebaut, schwere Maschinen sind  aber noch nicht am Werk, denn momentan finden Arbeiten an den Wasserleitungen statt.

Die schwerbeschädigte Ortsdurchfahrt wird in mehreren Etappen gemeinsam mit der Landstraße 562 bis Lutterberg erneuert (HNA berichtete). Im Bereich mehrerer Abwasserschächte haben sich im Lauf der Jahre Bodenwellen gebildet, die zu erheblichen Lärmbelästigungen führen, wenn Lastwagen sie überfahren.

Voraussichtlich Mitte Oktober sollen die Arbeiten abgeschlossen sein, teilte die Niedersächsische Landesverkehrsbehörde für Straßenbau und Verkehr aus Bad Gandersheim vor Beginn der Arbeiten mit.

Der erste von fünf Bauabschnitten erstreckt sich aktuell auf der Hannoverschen Straße in Landwehrhagen vom Rathaus bis nördlich der Kreuzung „Am Gansiegen“. Dort werden aktuell durch den Wasserverband Peine die Wasserleitungen erneuert.

Damit der Verkehr innerorts weiter fließen kann, ist der Bereich des Rathauses und der Bohlweg weiter für Fahrzeuge freigegeben.

Große Verkehrsbehinderungen gibt es bisher nicht

Große Verkehrsbehinderungen gibt es wegen des Bauvorhabens bisher nicht: Zu erreichen sind durch die Umgehung weiterhin das Landwehrhagener Nahversorgungszentrum mit Lebensmittelmarkt sowie die ortsansässigen Banken.

Blick von Lutterberg in Richtung Landwehrhagen: Lebensmittelmarkt, Rathaus und Banken sind aktuell noch problemlos über die Landstraße 562 zu erreichen.

Der Durchgangsverkehr wird gebeten, die beschilderten Umleitungsstrecken über die U2 und die U43 zu nutzen. Beide Strecken führen über Hann. Münden und entlang des Fuldatals.

Über die weiteren Schritte der Sanierung und mögliche Sperrungen will die Landesverkehrsbehörde die Anwohner zeitnah informieren. Witterungsbedingte Verzögerungen bei den Arbeiten können laut der Behörde nicht ausgeschlossen werden.

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