Insgesamt 50.000 Quadratmeter

Bau von Logistik-Komplex im Gewerbegebiet Staufenberg schreitet voran

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Die Baustelle aus der Vogelperspektive: Im Vordergrund ist die Bundesstraße 496 zu sehen. Unser Bild entstand bei den ersten Hochbauarbeiten für den ersten Hallenabschnitt.

Staufenberg. Im Staufenberger Gewerbegebiet nimmt das neue Logistikzentrum weiter Formen an.

Im Staufenberger Gewerbegebiet bei Lutterberg laufen nach den Erdarbeiten jetzt die Arbeiten für die Hochbauten zweier neuer Logistikhallen auf Hochtouren.

Die Firma List Bau aus Nordhorn errichtet im Auftrag des internationalen Logistikentwicklers Goodman oberhalb der Bundesstraße 496 ein Logistikzentrum bestehend aus zwei Hallenkomplexen und einem Bürogebäude. Der erste Hallenkomplex entsteht auf einer Fläche von 30.000 Quadratmetern, der zweite auf einem Areal von 20.000 Quadratmetern.

Nach Angaben von List Bau beherberge der größere der Hallenkomplexe drei Abschnitte (Units), der andere zwei. Die Arbeiten an den Neubauten erfolge stufenweise. Die Units der Hallenkomplexe würden zeitlich etwas versetzt errichtet. Beim ersten Abschnitt für den größeren Hallenkomplex sei der Hochbau bereits deutlich fortgeschritten. „Wir haben alle Stahlbetonfertigteile für Unit 1 aufgestellt und montieren momentan die letzten Holzleimbinder, auf denen wir ab Mitte August das Dach anbringen“, sagt Frank Böckmann, zuständiger Projektleiter von List Bau. 

#„Bei Unit 2 stellen wir gerade die Stahlbetonfertigteile in der Mitte der Halle auf. Für Unit 3 sowie die zweite Halle beenden wir momentan die Arbeiten für die Fundamente.“ Ab Mitte August werde auch das an Unit 1 gelegene Bürogebäude in die Höhe wachsen. Dafür würden ebenfalls Fertigteile verwendet werden.

Wie berichtet, soll in die größere der beiden Anlagen ein Dienstleiter für das Online-Geschäft des Baufachmarktunternehmens Bauhaus einziehen. Zum zweiten Komplex hat Goodman bisher keine Angaben gemacht. Christof Prange, Head of Business Development bei Goodman Germany, sagte zum Logistikstandort: „Wir prognostizieren auch in Zukunft einen erheblichen Flächenbedarf in dieser Region und haben uns deshalb entschieden, ca. 20.000 Quadratmeter spekulativ zu bauen.“

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