Mit den Klängen von Fanfaren

Traditionelle Stapelmahlzeit in Hann. Münden

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Der erste Schluck: Christian Dupuy, Bürgermeister von Suresnes, Festrednerin Professor Dr. Hannelore Faulstich-Wieland, Hann.Mündens Bürgermeister Harald Wegener sowie Thorsten Eikenberg und Jonas Markworth von der Einbecker Brauerei stießen miteinander nach dem Fassanstich an.

Eine illustre Gesellschaft aus 130 Gästen erinnerte sich bei der 35. Stapelmahlzeit an das von Herzog Otto 1247 verliehene Stapelrecht.

Mit dabei waren Mündener Bürger, Vertreter von Vereinen, Kirchen, Schulen, der Wirtschaft, des Klinikums Hann. Münden, der lokalen Unternehmen, von Verwaltung und Politik, Abgeordnete der Partnerstädte Berlin-Steglitz, Oberviechtach, Suresnes (Frankreich) sowie Bürgermeister aus den Mündener Ortschaften und zum ersten Mal auch aus dem hessischen Witzenhausen.

Sie wurden nach den Fanfarenklängen von Mitgliedern des „Red Stars Drum & Buggle Corps“ von Hann. Mündens Bürgermeister Harald Wegener begrüßt.

Nach dem Anstich des Einbecker Winterbock, das im Stapelhumpen mit Motiv vom Mündener Rathaus gereicht wurde, stießen die Gäste mit dem Winter-Doppelbock auf das Fest an, bevor sie dem Vortrag von Professor Dr. Hannelore Faulstich-Wieland lauschten (siehe Artikel unten).

Ein deftiges Essen, bestehend aus Rouladen, Rotkohl und Knödeln, das von Team des Ratsbrauhauses zu bereitet wurde, kam bei den Gästen sehr gut an.

Natürlich standen dann in der wunderbaren Atmosphäre der unteren Rathaushalle Gespräche unter netten Menschen an. Viele freuten sich über ein Wiedersehen, es wurde über dies und das geplaudert und so manche Neuigkeit aus der Stadt verbreitet. Auch die die musikalische Unterhaltung kam nicht zu kurz. Dafür sorgte die Mündener Sängerin Mirela Fenske und natürlich das gemeinsame Singen des Stapelliedes.

Der Erlös aus der Stapelmahlzeit geht an den Förderverein der Freilichtbühne am Kattenbühl, der sich mit ehrenamtlichen Mitgliedern um den Erhalt der Freilichtbühne kümmert.

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