Starkregen verursachte Arbeit in Dankelshausen, Scheden,  Jühnde und Mielenhausen

Unwetter hält Feuerwehren in Atem 

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Regen und Sturm: In der Samtgemeinde Dransfeld mussten die Feuerwehren zu zahlreichen Einsätzen ausrücken. 

Samtgemeinde Dransfeld/Hann. Münden. Feuerwehrleute  räumten umgestürzte Bäume von den Straßen – unter anderem von der Bundesstraße 3 – , pumpten vollgelaufene Keller aus und auch den Einkaufsmarkt in Scheden.

Sie befreiten Straßen von Schlamm und füllten Sandsäcke, um das Wasser einzudämmen: Die Feuerwehren in der Samtgemeinde Dransfeld hatten durch das Unwetter am Donnerstagabend alle Hände voll zu tun, berichtet Feuerwehrsprecher Mathias Freter. In Dankelshausen, Scheden und Jühnde waren sie im Einsatz.

Feuerwehrleute aus Barlissen, Dankelshausen, Jühnde, Scheden, Meensen und Dransfeld waren unterwegs, während die Ortsfeuerwehr Dransfeld auf dem Bauhof außerdem die Sandsäcke vorbereitete.

Die Einsätze begannen um 19 Uhr. Bis gegen 22 Uhr waren 93 Feuerwehrleute der Samtgemeinde mit den Folgen des Unwetters beschäftigt.

Schlammkaskade: Nach dem Starkregen in Dankelshausen  

In Hann. Münden hingegen blieb die Lage weitgehend entspannt: Lediglich die Feuerwehr Mielenhausen musste im Ort ausrücken, um einen auf die  Straße gestürzten Baum zu beseitigen, berichtet Stadtbrandmeister Dieter Röthig. Das sei ein kurzer Einsatz gewesen. (tns)

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