Abwasserkanäle und Trinkwasserleitungen werden erneuert

Wasserverband Peine will Kläranlage Imbsen 2022 modernisieren

Türme der Kläranlage Imbsen
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Die Kläranlage Imbsen ist in die Jahre gekommen und soll umgebaut werden.

Der Neubau der Kläranlage Imbsen sowie die Sanierung von Kanalrohren und Trinkwasserleitungen in Dransfeld, Varlosen und Scheden beschäftigen den Wasserverband Peine 2021 in der Samtgemeinde. Das berichtete Michael Wittemann, Technischer Leiter und stellvertretender Geschäftsführer des Wasserverbands, bei einer gemeinsamen Sitzung des Bau-, Planungs- und Umweltausschusses mit dem Finanzausschuss der Samtgemeinde.

Den Umbau der Kläranlage bezeichnet der Verband als eines seiner „herausragenden Großprojekte“, der kommenden Jahre in der Samtgemeinde. Die etwa 40 Jahre alte Anlage müsse umfangreich umgestaltet und technisch nachgerüstet werden. Sie reinige derzeit das Abwasser von 8000 Einwohnern in Dransfeld, Ossenfeld, Imbsen, Löwenhagen, Ellershausen und Varlosen. Aktuell werde die Genehmigungsplanung vorbereitet, danach die Ausschreibung. Der Baubeginn werde für 2022 angestrebt.

Außerdem werden in Dransfeld aktuell Kanalrohre auf 150 Metern an der Heinrich-Sohnrey-Straße und 350 Metern am Bördeler Weg in Dransfeld saniert, so Wittemann weiter. Dort würden zudem zwei Kontrollschächte gesetzt. Trinkwasserleitungen würden im selben Schritt auf 500 Metern ersetzt.

Auch auf der Mitteldorfstraße in Varlosen werde die Trinkwasserleitung auf 500 Metern erneuert. Die Verlegung von 100 Metern neuer Leitung in Scheden gehe derzeit gut voran. Die Arbeiten an der Bahnhofstraße, Königsberger Straße und Breslauer Straße seien Ende Februar begonnen worden und dauerten voraussichtlich bis Anfang April an. kim Foto: Wasserverband Peine/nh

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