Burghard Holz über die Baustellen

Kommentar zu den Baustellen in Kassel: Da müssen wir durch

Kassel. Viele Baustellen in Kassel strapazieren die Geduld der Verkehrsteilnehmer. Doch es hilft nichts: Da müssen wir durch. Ein Kommentar von Burkhard Holz.

Umbau der Altmarktkreuzung, Sanierung der Friedrich-Ebert-Straße und der Goethestraße: Nur einige von vielen Baustellen in der Stadt Kassel, die die Geduld von Autofahrern, KVG-Kunden und Anwohnern in jüngster Zeit zum Teil arg strapaziert haben. Und ein Ende ist noch nicht in Sicht.

Aktuell wird die Kreuzung Ludwig-Mond-/Heinrich-Heine-/Schönfelder und Sternbergstraße umgestaltet, mit weitreichenden Auswirkungen auf den Verkehr. Und demnächst kommen noch Engpässe an der Wilhelmshöher Allee sowie die komplette Sperrung der Rathauskreuzung hinzu. Ein zentrales Tor zur Innenstadt wird dann für mehrere Wochen sowohl für Autos als auch für Straßenbahnen dicht sein.

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Doch es hilft kein Jammern und kein Fluchen, da müssen wir durch. Was getan werden muss, dass muss getan werden, sagt bekanntlich eine Redensart.

Immerhin verspricht die Stadt ein Baustellen freies documenta-Jahr 2017. Dann haben wir im nächsten Jahr doppelten Grund zur Freude.

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