Familie verunglückt

Traurige Nachricht nach Unfall auf der A7: Verletzter Säugling ist gestorben

Bei einem schweren Unfall auf der A7 bei Knüllwald wurden eine Mutter und ihr Baby schwer verletzt.
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Bei einem schweren Unfall auf der A7 bei Knüllwald wurden eine Mutter und ihr Baby schwer verletzt.

Bei einem Unfall auf der A7 wurden ein Baby und seine Mutter aus dem Auto geschleudert, als es sich überschlagen hatte. Der Säugling ist nun gestorben.

Update vom Mittwoch, 29.12.2021, 17.35 Uhr: Traurige Nachrichten von der Polizei: Der vier Monate alte Säugling, der am ersten Weihnachtsfeiertag bei einem schweren Unfall auf der A 7 zwischen Homberg und Malsfeld lebensgefährlich verletzt wurde, ist im Krankenhaus gestorben. Laut Polizei erlag der Junge am Dienstag (28.12.2021) seinen schweren Verletzungen.

Eine fünfköpfige Familie aus München war auf der Autobahn mit ihrem BMW von der Fahrbahn abgekommen, das Auto überschlug sich. Der 36-jährige Vater, ein sechsjähriges Mädchen und ein vierjähriger Junge wurden dabei leicht verletzt. Der Säugling und seine 29-jährige Mutter schwer. Sie wurden aus dem Wagen geschleudert. Nach dem veröffentlichten Zeugenaufruf gingen Hinweise zum Unfallgeschehen bei der Polizei ein, die nun laut Mitteilung geprüft werden.

Schwerer Unfall auf A7: Baby schwebt in Lebensgefahr

Erstmeldung vom Montag, 27.12.2021, 11.52 Uhr: Knüllwald - Laut Polizei waren die 29-jährige Mutter und ihr Sohn mit dem 36-jährigen Vater und weiteren Kindern aus München am ersten Weihnachtsfeiertag (25.12.2021) gegen 12.40 Uhr Richtung Norden in einem 3er BMW unterwegs.

Aus unbekannten Gründen geriet der Wagen zwischen Homberg und Malsfeld, kurz hinter der Rastanlage Hasselberg-Ost ins Schlingern, kam nach rechts von der Straße ab, fuhr durch einen Flutgraben, überschlug sich und kam auf einem Feld auf dem Dach zum Liegen.

Unfall auf der A7: Mutter schwer und Baby lebensbedrohlich verletzt

Die Mutter und das Baby wurden schwer verletzt, der Vater sowie ein Vierjähriger und eine Sechsjährige leicht. Die Verletzungen des Säuglings sind nach derzeitigen Erkenntnissen lebensbedrohlich. Sie alle kamen ins Krankenhaus, ein Rettungshubschrauber wurde ebenfalls zur Unfallstelle gerufen. Am Auto entstand ein Totalschaden von 10.000 Euro. Zwei der drei Fahrstreifen mussten aufgrund der Rettungsarbeiten bis zum Mittag gesperrt werden.

Ein Gutachter wurde hinzugezogen, um den Unfallhergang zu rekonstruieren. Die Polizei sucht Zeugen, die den Unfall beobachtet haben und weitere Angaben zum Hergang machen können: Tel. 0561/9100. (Chantal Müller)

Vor Kurzem ereignet sich bei Guxhagen auf der A7 ein schwerer Unfall - ein Transporter war in einen Lkw gekracht.

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