Bühne Hofgeismar sorgte für Lach-Rekord

Hofgeismar. Die meisten Lacher und den häufigsten Szenenapplaus in ihrer 40-jährigen Geschichte bekam die Theatergruppe Die Bühne Hofgeismar bei der ausverkauften Premiere ihrer Komödie Pension Schöller in der Stadthalle Hofgeismar.

Die Akteure gingen - unterstützt durch die Maske von Karin Besteck - voll in ihren Rollen auf, so dass die verwicklungsreiche Handlung nebensächlich wurde: Klaus Hass als verhinderter Schauspieler, der statt „L“ nur „N“ spricht und von „tonnen Ronnen“ träumt. Tina Hancken als neugierige Autorin, Mimik-Künstler Thomas Otterpohl als Aufschneider, Elvira Löber als seine besorgte Schwester, Dieter Dotzert als duellsüchtiger Ex-Major und Christian Knoche als Abenteurer.

Theater-Premiere "Pension Schöller" in Hofgeismars Stadthalle

 © Thiele
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Gegenüber den für verrückt gehaltenen Exoten mit ihren fantasiefordernden Hobbys gestalteten Danny Frank als Pensionsbesitzer, Christel Frank als seine verliebte Tochter, Gerald Walter als Verursacher der ganzen Verwirrung sowie Torsten Neubacher als respektloser Kellner und Anheizer den scheinbar vernünftig gebliebenen Teil.

Bis zum überraschenden Schluss waren auch die Schauspieler selbst immer wieedr erstaunt, an wievielen Stellen gelacht wurde, an denen sie nach den eineinhalbjährigen Proben schon keinen Witz mehr vermutet hatten. Viele Zuschauer bekamen das Schmunzeln den ganzen Abend nicht mehr aus dem Gesicht.

Weil die Theatergruppe selbst eine Mikrofon- und Lautsprecheranlage mitgebracht hatte, waren die Texte auch in den letzten Reihen der Stadthalle gut zu verstehen.

Am Schluss gab es stehenden Applaus, vor allem für den seit 25 Jahren Regie führenden Hans-Joachim Hass, der nach schwerer Krankheit vor fünf Monaten wieder zum Regie-Team dazu stieß. (tty)

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