Terminal of Rock am 31. Juli

Festival: Rockige Töne auf dem Rollfeld des alten Flughafens in Calden

Sie wollen die Zuschauer zum Feiern bringen: Rose (von links), Ingo, Henri und Robert von der Band Four Roses. Neben ihnen treten noch drei weitere Gruppen auf.
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Sie wollen die Zuschauer zum Feiern bringen: Rose (von links), Ingo, Henri und Robert von der Band Four Roses. Neben ihnen treten noch drei weitere Gruppen auf.

Rockige Musik, ausgelassene Feierei: Wenn es nach Holger Weber von MW Special Events geht, dann wird dies am Samstag, 31. Juli in Calden Wirklichkeit.

Calden - Denn da soll das Festival „Terminal of Rock“ stattfinden, das im vergangenen Jahr wegen der Corona-Pandemie verschoben werden musste. Statt im Terminal des Kassel Airports treten die Musiker auf dem Rollfeld des alten Flughafens in Calden auf. Was die Veranstalter und Besucher beachten müssen, gibt es hier in Fragen und Antworten.

Sind denn alle angekündigten Bands, die schon vergangenes Jahr auftreten wollten, dabei?

Jawohl, sind sie. The Racers, eine Band aus Kassel, wird mit rockigen Hits aus den 1960er-Jahren den Anfang machen. Danach übernimmt Four Roses, eine Cover-Band aus Leipzig, die beispielsweise Songs von Metallica und Rolling Stones im Programm hat. Im Anschluss tritt die Band Quotime auf, die sich ganz den Songs von Status Quo verschrieben hat. Zum Schluss betritt dann noch Black Rosie die Bühne. Die Band besteht aus fünf Musikerinnen, die ausschließlich Lieder von AC/DC zum besten geben.

Wann genau soll es denn am 31. Juli losgehen?

Um 16.30 Uhr sollen sich laut Holger Weber und Jan Meyer von MW die Türen für die Musikfans öffnen. Um 17 Uhr beginnt dann das Festival mit dem Auftritt der Band The Racers. Das Ende der Veranstaltung ist laut Umsetzungskonzept für 1 Uhr geplant.

Wie viele Menschen dürfen auf das Gelände?

Das ist zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht so ganz klar. Je nach Infektionslage sollen bis zu 1000 Besucher auf das Rollfeld des alten Flughafens. „Wir hoffen, dass zu den 1000 Menschen, komplett Geimpfte und Genesene, nicht mitgezählt werden“, sagt Weber.

Wie sieht das Hygienekonzept für das Festival aus?

Das ist ziemlich lang, und deswegen fassen wir einen Teil kurz zusammen: Auf dem Gelände gilt die Abstandsregelung, zudem besteht Maskenpflicht beim Rein- und Rausgehen. Eine Securityfirma soll auf die Einhaltung achten. „Über Lautsprecher werden die Besucher zudem immer wieder auf Hygiene- und Sicherheitsregen hingewiesen. Schilder werden auch aufgestellt sein“, sagt Weber.

Gerade bei Konzerten drängeln sich Menschen. Wie soll gewährleistet sein, dass der Abstand eingehalten wird?

Damit nicht alle Besucher zu nah beinanderstehen, halten sich die Veranstalter folgende Option offen: Es soll Parzellen geben, die jeweils zwischen 30 und 40 Quadratmeter groß sind. In jede dieser Parzellen würden laut Weber zehn Leute untergebracht. So will man den Abstand einhalten.

Wie sieht es mit dem Essen und Getränkeausschank vor Ort aus?

Auf dem Gelände haben die Besucher die Möglichkeit, sich an drei Ständen mit Getränken zu versorgen, zudem gibt es drei Stationen, an denen es etwas zu essen gibt. Auch eine Cocktailbar ist laut der Veranstalter geplant.

Gibt es genügend Parkmöglichkeiten?

Ja, die soll es geben. Die Parkplätze müssen laut Meyer allerdings noch durch die Ordnungsbehörden freigegeben werden.

Kann man noch Tickets für das Festival bekommen?

Ein Kauf ist mittlerweile wieder möglich. Die Tickets kosten 36 Euro und sind unter anderem über tickets.hna.de oder adtickets.de erhältlich. (Nela Müller)

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