Fans warteten vergeblich auf Autogramme des Models

GNTM am Kassel Airport: Klum war nicht zu sehen

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Raucherpause beim Dreh: Auf dem Vorplatz des Flughafens kamen Mitarbeiter und auch Teilnehmerinnen immer mal wieder zum Rauchen hinaus. Heidi Klum war tagsüber am Samstag nicht zu sehen. Viele Gäste, die ins Bistro im Terminal wollten, wurden abgewiesen.

Calden. Ein auf Hochglanz polierter Terminal sowie ein weißer und schwarzer Läufer, welche sich durch den Terminal schlängeln, sind lange Zeit das Einzige, was Fans am Samstag am Caldener Flughafen zu sehen bekommen.

Gut abgeschottet waren die Prominenten und jungen Teilnehmerinnen der ProSieben Show "Germany's Next Topmodel“ (GNTM), welche zum Drehen am Kassel Airport zu Gast waren. 

Damit bis zur Ausstrahlung der neuen Staffel im Frühjahr die Öffentlichkeit möglichst wenig erfährt, gab es reichlich Sicherheitspersonal, die Pressevertreter sowie Fans ständig im Auge hielten. An strikten Anweisungen mangelte es zudem nicht: Ansprechen und fotografieren der Prominenten sei unerwünscht, hieß es da etwa. Oder: „Die nächste halbe Stunde darf niemand auf dem gesamten Gelände Fotos machen.“ 

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-Dreharbeiten für "Germany's Next Topmodel" am Kassel Airport

Das Durchhaltevermögen von Fans wie Jennifer Bartheld wurde zumindest etwas belohnt: Sie sprach Juror Michael Michalsky bei seiner Zigarettenpause am Mittag an, der sofort für ein Erinnerungsbild bereit war. „Gerne hätte ich auch Heidi Klum mal aus der Nähe gesehen und mich natürlich auch mit Thomas Hayo knipsen lassen, doch der war nur ganz kurz zu sehen.“ Dieser Wunsch erfüllte sich auch nach stundenlangem Ausharren in der Kälte nicht. „Immerhin konnte ich einige der Top-Models sehen, die mal zum Rauchen herauskamen oder sich gemeinsam im Abendkleid im Terminal aufstellten.“ Einige im weißen, andere im schwarzen eleganten Glitzerkleid. 

Wo sich Model-Mutter Klum indessen wahrscheinlich verschanzt hatte, sprach sich irgendwann auch herum: „Die ist im Gebäude der Firma Piper unterhalb des Flughafens“, mutmaßte die Hann. Mündenerin, dort hätte sie durchs Fenster auch das Juroren-Pult fotografiert. 

Tatsächlich liefen Mitarbeiter der Produktionsfirma sowie Teams mit Ton- und Kameratechnik dort ein und aus. Gesehen wurde Klum kurz am Freitagabend, wie sie aus dem Flughafengebäude in ihr Fahrzeug stieg. „Ich habe dann `Hallo Heidi` gerufen, da hat sie sich herumgedreht und mir gewunken“, berichtet eine Kasselerin, die sich auch am Folgetag auf den Weg zum Flughafen gemacht hatte. Außerdem hätte sie durch die Scheibe auch die Eltern von dem Supermodel gesehen, die sich im Bistro aufgehalten hätten. 

Da bis auf zwei Raucherpausen von Michalsky und dem kurzen Sprint von Hayo nur immer mal wieder extrem dünne Mädchen und Mitarbeiter auf dem Vorplatz zeigten, waren die meisten Fans schnell wieder weg. 

So auch die 20-jährige Jana aus Kassel, die gerne dabei gewesen wäre: „Ich war im August als Teilnehmerin bei der Vorauswahl in Frankfurt dabei, bin leider aber rausgeflogen“, erzählt sie und wirft einen Blick zur Seite, wo gerade eine schlanke Schöne genüsslich an einer Zigarette zieht. So dünn sei sie einfach nicht und sie könne auch nicht auf hohen Schuhen laufen.

Heidi Klum in Calden: Dreharbeiten zu "Germany's next Topmodel"

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