Calden/Meimbressen läuft bei Titelanwärter TSG Sandershausen auf

Angeschlagen: Caldens Christian Neth (hinten) ist nicht fit, sein Einsatz in Sandershausen fraglich. Foto:  Hofmeister

Calden. Für die SG Calden/Meimbressen beginnt die neue Saison in der Fußball-Gruppenliga am Sonntag (15 Uhr) mit einem schweren Auswärtsspiel. Die Vereinigten sind beim Titelanwärter TSG Sandershausen zu Gast.

Es treffen der Vierte und Fünfte der vergangenen Saison aufeinander, also gleich eine richtige Standortbestimmung. Aber die Vereinigten gehen mit Optimismus an die Sache. Sie erzielten gute Ergebnisse während der Vorbereitung und zogen bis in das Halbfinale des Kreispokals ein. Außerdem konnte die Alter-Elf in der vergangenen Saison vier Punkte (1:0 und 2:2) gegen den einstigen Angstgegner holen. Trotzdem ist die TSG für Caldens Trainer Jens Alter in der Favoritenrolle. Mit den Verbandsligaerfahrenen Ullrich, Damm (beide aus Rothwesten) und Bredow (OSC Vellmar II) sollten sich die Niestetaler vorteilhaft verstärkt haben. Außerdem ist mit Friedhelm Janusch jetzt ein sehr erfahrener Übungsleiter an der Außenlinie. Den kennt Alter sehr gut, weil er unter Janusch schon in Borken und Wabern als Spieler tätig war.

Die SG hat mit Hackert und Plettenberg zwei Abgänge zu verkraften. „Aber das können wir kompensieren“, glaubt Alter. Mit Toni Schubert, Schardt und Hofmeyer seien einige Neuzugänge schon nah dran, vielleicht sogar schon drin in der Anfangself, berichtete der SG-Coach. Ein Fragezeichen steht hinter den Einsätzen der angeschlagenen Dennis Schubert, Mackewitz und Neth. Die Caldener setzen auf ihre mannschaftliche Geschlossenheit. „Vielleicht sind wir doch mehr eine Einheit als die TSG, die sich erst einmal einspielen muss“, sagt Alter. „Ich wäre mit einem Punktgewinn zum Auftakt zufrieden.“ (zyh)

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